11. September 2026 | Nr. 32

Inhalt

1. Die politische Lage in Deutschland

2. Die Woche im Parlament

3. Daten und Fakten

4. In eigener Sache

5. Terminauswahl im Wahlkreis

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am vergangenen Wochenende ist für uns Christdemokraten und die Christdemokratie als solches ein brutales Ergebnis und eine politische Zäsur. Die Wählerinnen und Wähler haben damit ganz maßgeblich unsere Politik auf Bundesebene abgestraft. Eine einfache Lösung, wie wir aus dieser Krise wieder herauskommen, gibt es nicht – wer das glaubt, verkennt die tiefgreifenden Verschiebungen und Herausforderungen, die wir derzeit in unserer Gesellschaft und in der Welt erleben.

Mit 17,2 Prozent hat die CDU in Sachsen-Anhalt ihr schlechtestes Ergebnis seit der Wiedervereinigung eingefahren; die AfD wurde mit 43,8 Prozent klar stärkste Kraft. Auch dass die CDU nicht unerheblich Zweitstimmen an Rot-Grün verloren hat, um taktisch eine absolute Mehrheit der AfD zu verhindern, gehört zur Wahrheit. Das Ergebnis macht uns, das macht auch mich persönlich nachdenklich. Das Votum aus Sachsen-Anhalt ist kein Signal für Stillstand, aber auch keine Einladung zu revolutionärer Eile. Wir haben weiterhin einen riesigen Reformbedarf. Es wäre eine falsche Schlussfolgerung zu glauben, man könne um diese Reformen herumkommen. Genauso falsch wäre das andere Extrem: zu meinen, wir könnten alles morgen einfach umsetzen. Die Union muss liefern. Die notwendigen Reformen, die unser Land dringend braucht und die überfällig sind, müssen wir weiter vorantreiben und umsetzen – besonnen, aber entschlossen.

Viele Bürgerinnen und Bürger fragen nun, warum die konservative Union nicht wenigstens den Versuch einer Zusammenarbeit mit der AfD unternimmt. Ganz einfach: weil die AfD keine bürgerliche Partei ist. Manche AfD-Wähler im Westen wie im Osten wollen einfach ihr schönes Land von früher wieder haben. Aber gab es das je, oder erträumt man sich da eine Utopie, die es nie gab?  Wollen wir zurück zu Adenauer, Brandt, Schmidt und Kohl, oder  im Osten zurück in die DDR? Also wieder zu hoher Arbeitslosigkeit, Frauen an den Herd, heftiger Umweltverschmutzung und vieles mehr? Die AfD und ihre Führung suggerieren das. Einem Putin steht die AfD näher als der langjährigen Schutzmacht USA und dem freien Westen. Mit solchen Leuten kann man nicht regieren – egal, wie groß die Gemeinsamkeiten bei einzelnen innenpolitischen Sachfragen auch sein mögen.

Die Lehre aus Sachsen-Anhalt lautet nicht „weniger Reformen", sondern: mehr Klarheit, mehr Kommunikation, mehr spürbare Entlastung für die Menschen – und der Mut, schwierige Entscheidungen zu treffen, ohne in Aktionismus zu verfallen. Das wurde am Mittwoch auch bei der Generaldebatte im Deutschen Bundestag zum Bundeshaushalt 2027 - denn wir haben in dieser Woche Haushaltswoche - deutlich.

Wir Christdemokraten stehen in der Pflicht, Vertrauen zurückzugewinnen. Das gelingt nicht durch Parolen, sondern durch verlässliche Politik, die Probleme benennt, Reformen erklärt und Ergebnisse liefert. In diesem Sinne gilt es, den eingeschlagenen Kurs fortzusetzen – mit Geduld, aber ohne Abstriche bei der Sache.

Ich wünsche Ihnen eine schönes Wochenende!

Es grüßt Sie herzlich

Ihr

Michael Donth MdB 

Michael Donth
Mitglied des Deutschen Bundestages

Büro Berlin | Platz der Republik 1, 11011 Berlin | Tel.: 030 / 227 778 17

Büro Reutlingen | Seestraße 6-8, 72764 Reutlingen | Tel.: 07121 / 385 445

michael.donth@bundestag.de | www.michael-donth.de

1. Die politische Lage in Deutschland

Bundeshaushalt 2027: Verantwortungsvoller Sparkurs für Deutschlands Zukunft

In dieser Woche haben im Deutschen Bundestag die Beratungen zum Bundeshaushalt 2027 begonnen – ein wichtiger Schritt, um Deutschland auch in herausfordernden Zeiten handlungsfähig und zukunftsfest zu halten. Der vorgelegte Entwurf zeigt, wo die aktuellen Schwerpunkte liegen. Gleichzeitig machen der Bundesrechnungshof und Ratingagenturen deutlich: Wir müssen die steigende Zinslast im Blick behalten und verantwortungsvoll mit neuen Krediten umgehen, um unsere finanzielle Stabilität langfristig zu sichern.

Als Unionsabgeordneter unterstütze ich die Forderung von Fraktionsvize Mathias Middelberg nach einem klaren, zukunftsorientierten Sparkurs. Für 2027 sind Ausgaben von rund 640 Milliarden Euro (inklusive Sondervermögen) geplant, davon mehr als 200 Milliarden über neue Kredite. Haushaltspolitik ist für uns keine Zahlenspielerei, sondern die konsequente Fortsetzung unseres Reformkurses: Wer Reformen will, muss sie auch finanzierbar machen.

Das heißt für uns: Prioritäten setzen – dort investieren, wo es wirklich zählt. Bürokratie abbauen, um Spielräume für das Wesentliche zu schaffen. Investitionen bündeln in Wachstum, Sicherheit und sozialen Zusammenhalt. Und dabei stets die Zinslast im Blick behalten, denn sie könnte „auf Sicht zu unserem größten Problem“ werden. Unser Ziel ist ein Haushalt, der Verantwortung für heute und morgen zeigt und Deutschland stark durch unsichere Zeiten führt.

2. Die Woche im Parlament

Vereidigung von Verkehrsminister Steffen Bilger und Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann im Deutschen Bundestag

Am Dienstag vereidigte Bundestagspräsidentin Julia Klöckner die beiden neuen CDU-Bundesminister Steffen Bilger für Verkehr und Carsten Linnemann für Gesundheit, bevor der Deutsche Bundestag in die Beratungen zum Haushaltsentwurf einsteigt.  Die Vereidigung erfolgt im Plenum und markiert den formellen Amtsantritt beider Minister im Rahmen der jüngsten Kabinettsumbildung.

Steffen Bilger und Carsten Linnemann waren bereits am 29. Juli 2026 von Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier zu ihren jeweiligen Ämtern ernannt worden.  Mit ihrer Vereidigung im Bundestag treten sie die Nachfolge ihrer Parteikollegen an: Bilger folgt auf Patrick Schnieder (CDU) im Verkehrsministerium, Linnemann auf Nina Warken (CDU) im Gesundheitsministerium.

Haushaltsentwurf 2027: Bundesregierung setzt auf Investitionen, Sicherheit und Zusammenhalt

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat am Dienstag vor dem Deutschen Bundestag den Entwurf für das Haushaltsgesetz 2027 sowie den Finanzplan des Bundes bis 2030 vorgestellt. 

Zum Auftakt der Etatberatungen warb er für mehr „Standort-Patriotismus“ und betonte die Notwendigkeit, in Deutschland zu investieren, Arbeitsplätze zu schaffen und Neues aufzubauen. Es dürfe kein „Schönreden“ geben, vielmehr müssten die Probleme gesehen und Verantwortung übernommen werden. 

Der Regierungsentwurf sieht für 2027 Ausgaben in Höhe von 555,4 Milliarden Euro vor – das sind 30,9 Milliarden Euro mehr als im laufenden Jahr 2026.

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Haushalt 2027: Wofür ist wie viel Geld eingeplant?

Der Bundeshaushalt 2027 sieht Gesamtausgaben von 555,4 Milliarden Euro vor und bildet die finanziellen Schwerpunkte der kommenden Legislaturperiode ab. 

Größte Einzelpläne sind mit 201,46 Milliarden Euro der Etat für Arbeit und Soziales sowie mit 139,6 Milliarden Euro der Verteidigungsetat, der erneut einen Höchststand erreicht. 

Während einige Ressorts wie das Innenministerium und das Kanzleramt höhere Ansätze erhalten, werden andere Bereiche wie Gesundheit oder Bildung und Familie konsolidiert. 

Zusätzlich fließen rund 54,9 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität in Investitionen für Verkehr, Energie, Digitalisierung und Wohnen.

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Haushalt 2027: Union setzt auf Infrastruktur, Digitalisierung und Mittelstand

Am Dienstag hat der Bundestag die Haushaltsentwürfe 2027 für Verkehr, Umwelt, Digitales sowie Wirtschaft und Energie in erster Lesung beraten. 

Aus unionspolitischer Sicht zeigen die Etats einen klaren Kurs: Rekordinvestitionen in die Infrastruktur, moderate Stärkung der Digitalisierung und gezielte Entlastungen für Wirtschaft und Mittelstand – trotz notwendiger Konsolidierung.

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Haushalt 2027: Starke Sicherheit, stabile Außenpolitik, klare Prioritäten

In der Generaldebatte und den Haushaltsberatungen am Mittwoch wurde klar: Dieser Haushalt stärkt Deutschlands Handlungsfähigkeit nach innen und außen. 

Der Etat des Kanzleramtes steigt auf 5,16 Milliarden Euro – mit deutlich mehr Mitteln für den Bundesnachrichtendienst (1,85 Milliarden Euro, plus 342 Millionen Euro), weil Sicherheit in unsicheren Zeiten Priorität hat. Die Sportförderung erhält 361,7 Millionen Euro, die Olympiabewerbung wird mit sechs Millionen Euro unterstützt.

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Haushalt 2027: Solide Finanzierung unserer Kernaufgaben

Am Donnerstag haben wir die Etats für Inneres, Justiz, Landwirtschaft, Bildung, Bauen und Gesundheit beraten. 

Der Innenetat steigt um 951 Millionen Euro auf 16,71 Milliarden Euro – fast jeder dritte Euro fließt in die Bundespolizei (5,18 Milliarden Euro), weil innere Sicherheit Priorität hat. Auch BKA, Verfassungsschutz, BSI und THW erhalten deutliche Zuwächse. Der Justizetat bleibt mit 1,2 Milliarden Euro stabil, die Digitalisierung der Justiz wird über das Sondervermögen mit 70 Millionen Euro unterstützt.

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Haushalt 2027: Kurs auf Stabilität, Innovation und Eigenverantwortung

Am Freitag haben wir abschließend in der ersten Lesung des Entwurfs des Bundeshaushalts 2027 die Etats für Arbeit und Soziales sowie für Forschung, Technologie und Raumfahrt beraten.

Der Arbeits- und Sozialetat von Ministerin Bas (SPD) steigt um 4,12 Milliarden Euro auf 201,46 Milliarden Euro – mehr als ein Drittel des gesamten Bundeshaushalts entfällt auf diesen Bereich. Der größte Block fließt in die Rentenversicherung und Grundsicherung im Alter (145,22 Milliarden Euro), allein die Leistungen an die Rentenversicherung steigen auf 132,04 Milliarden Euro. Die Grundsicherung für Arbeitsuchende ist mit 50,81 Milliarden Euro leicht rückläufig, während das überjährige Darlehen an die Bundesagentur für Arbeit deutlich von 3,97 auf 5,2 Milliarden Euro steigt.

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Bundeshaushalt 2027: Schwerpunkt auf Sicherheit, Investitionen und Verantwortung

Mit dem Bundeshaushalt 2027 legt die von Bundeskanzler Friedrich Merz geführte Bundesregierung einen Etat vor, der Deutschland auch in herausfordernden Zeiten handlungsfähig hält. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion steht für einen Kurs, der Sicherheit stärkt, gezielt in die Zukunft investiert und dabei die Verantwortung für tragfähige öffentliche Finanzen wahrt.

Ein zentraler Schwerpunkt ist die Stärkung unserer Verteidigungsfähigkeit. Angesichts der sicherheitspolitischen Bedrohungslage in Europa ist es richtig und notwendig, die Bundeswehr dauerhaft besser auszustatten und ihre Einsatzbereitschaft zu erhöhen. Der Haushalt schafft hierfür die erforderlichen finanziellen Voraussetzungen und stärkt damit zugleich Deutschlands Rolle als verlässlicher Partner in Europa und im Bündnis.

Neben dem Kernhaushalt umfasst der Entwurf auch die Wirtschaftspläne für das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität sowie für das Sondervermögen Bundeswehr. Für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion gilt dabei: Die zusätzlichen Mittel müssen gezielt und wirksam für Zukunftsinvestitionen eingesetzt werden – für leistungsfähige Verkehrswege, moderne digitale Infrastruktur, sichere Energieversorgung und bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit. Kreditfinanzierte Mittel dürfen nicht an die Stelle regulärer staatlicher Aufgaben treten.

Mit der Schlussrunde am heutigen Freitag endete die erste Lesung des Haushaltsgesetzes 2027. Danach werden die Einzelpläne zur weiteren Beratung an den Haushaltsausschuss überwiesen. Wir werden den Regierungsentwurf dort sorgfältig begleiten und darauf achten, dass die Mittel effizient eingesetzt, klare Prioritäten gesetzt und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt werden. Unser Ziel ist ein Haushalt, der Deutschland sicherer, wirtschaftlich stärker und moderner macht – und zugleich seiner Verantwortung gegenüber kommenden Generationen gerecht wird.

3. Daten und Fakten

7. September 1949: Reichsbahn wird zur Bundesbahn

Am 7. September 1949 wird in der Bundesrepublik die Deutsche Reichsbahn in Deutsche Bundesbahn umbenannt. Im Osten Deutschlands rollt sie unverdrossen unter ihrem alten Namen weiter, unter anderem um Betriebsrechte in West-Berlin zu behalten. So ist die Deutsche Reichsbahn der DDR in beiden Stadthälften für den Personen-, Güter- und S-Bahnverkehr verantwortlich. 1984 übernimmt die BVG in West-Berlin den S-Bahnbetrieb. Beide Unternehmen, Reichsbahn und Bundesbahn, werden als Staatsbetriebe geführt.

Am 1. Januar 1994 vereinigen sich Deutsche Reichsbahn und Deutsche Bundesbahn zur Deutsche Bahn AG, so wie es der Einigungsvertrag zwischen der Bundesrepublik und der DDR 1990 vorgesehen hat.

12. September 1990: Unterzeichnung Zwei-plus-Vier-Vertrag

Am 12. September 1990 wird in Moskau der Zwei-plus-Vier-Vertrag zwischen den beiden deutschen Staaten (DDR und BRD) und den vier Siegermächten des Zweiten Weltkrieges (USA, UdSSR, F und GB) unterschrieben – aus den zwei deutschen Staaten wird die Bundesrepublik Deutschland. In insgesamt zehn Artikeln werden die innere und äußere Souveränität des wiedervereinten Deutschlands geregelt sowie die damit verbundenen Konditionen, um Frieden herzustellen und zu erhalten. Dafür werden unter anderem die mitteleuropäischen Grenzen festgeschrieben und erklärt, dass Deutschland keine Gebietsansprüche an andere Staaten stellt. Außerdem werden Vereinbarungen über die Grundausstattung und Personalstärke der deutschen Streitkräfte, über den Abzug der sowjetischen Truppen aus Ostdeutschland bis 1994 getroffen und über die Zugehörigkeit in der NATO getroffen. Bis heute wird kritisiert, dass die DDR-Vertreter einen geringen Einfluss auf die Verhandlungen hatten. Unter anderem werden Diplomaten aus Ostberlin mit wenigen bis keinen relevanten Informationen versorgt.

11. September 2001: Terroranschläge in den USA

25 Jahre sind vergangen. Und doch bleiben die schrecklichen Bilder und vor allem die Opfer unvergessen.

Am 11. September 2001 verloren fast 3.000 Menschen ihr Leben. Wir gedenken der Opfer und all den Angehörigen und erinnern an einen Tag, der die Welt nachhaltig verändert hat. Ich glaube viele, der sich an damals erinnern können, wissen noch wie ich auch, wo sie waren, als sie diese Nachricht von dem Anschlag hörten.

Die Lichtinstallation „Tribute in Light“ erhellt jedes Jahr den New Yorker Nachthimmel und erinnert an die beiden Türme des World Trade Centers.

4. In eigener Sache

Praktikum von Benjamin Broß aus Bondorf in meinem Berliner Abgeordnetenbüro

In dieser Woche begleitete meine Mitarbeiter und mich Benjamin Broß aus Bondorf im Berliner Parlamentsalltag.

Hier seinen Bericht:

"In der ersten Sitzungswoche nach der Sommerpause im Parlament, absolvierte ich mein Praktikum bei dem Reutlinger Abgeordneten Michael Donth. Dabei habe ich genaue Einblicke bekommen wie die parlamentarische Arbeit im Reichstagsgebäude funktioniert und dass der Bundestag seinen Namen als Arbeitsparlament zu Recht trägt.

Diese interessanten Einblicke in Parlaments- und Lobbyarbeit sind allein Herrn Donth zu verdanken, da er mich stehts zu seinen Konferenzen und auswärtigen Terminen mitnahm. Vor allem haben mir aber die Podiumsdiskussionen mit anschließender Befragung gefallen, da dort umso mehr deutlich wurde wie wichtig und vielseitig der Dialog zwischen Bürgern und Abgeordneten ist.

Auch wenn eigentlich eine Haushaltswoche war und daher keine Ausschusssitzungen stattfanden, wurde mir doch klar, dass Themen wie Verkehr und Infrastruktur immer aktuell sind. So gibt es zwar immer neue Technologien, die vielleicht einiges vereinfachen würden wie z.B. die aufwändige Wartung von Brücken, aber man muss letztendlich stehts die Kostenfrage bei Entscheidungen berücksichtigen.

Während dieser Woche wurde ich mit dem Alltag eines Politikers sehr vertraut. Zumal ich betonen muss, dass die Reden im Plenarsaal nur die Spitze des Eisberges seiner Arbeit sind, vielmehr ist die Arbeit in den Ausschüssen und die Termine mit Gesellschaftern und Vertretenen maßgebliche entscheidend für den Gesetzgebungsprozess. Außerdem habe ich erfahren wie wichtig die Repräsentation, auch die mediale ist, um mit den Bürgern in Kontakt zu bleiben.

Besonders hat mir auch gefallen, dass ich so viele verschiede Persönlichkeiten getroffen habe und alte Bekanntschaften festigen konnte.

Vielen Dank an Michael Donth und seine Mitarbeiter."

Michael Donths Stipendiatin Lavinia Klemer aus Münsingen ist aus Kalifornien zurück

Vor einem Jahr begann für die Münsingerin Lavinia Klemer ein großes Abenteuer. Über das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP), angeboten vom Deutschen Bundestages und dem US-Kongress und unterstützt vom CDU-Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Reutlingen, Michael Donth, hatte sie 2025 ein einjähriges Stipendium in Amerika erhalten. Im August letzten Jahres begann die aufregende Reise über den großen Teich zu ihrer Gastfamilie in San Francisco im Bundesstaat Kalifornien. Dort verbrachte sie eine erlebnisreiche Zeit mit ihren Gasteltern und ihrer gleichaltrigen Gastschwester, mit der sie auch auf die High-School ging.

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Michael Donth MdB: KfW-Förderung im Landkreis Reutlingen legt im 1. Halbjahr 2026 zu – bundesweiter Aufschwung muss sich noch stärker vor Ort niederschlagen

Die KfW Bankengruppe hat im ersten Halbjahr 2026 bundesweit ein sehr starkes Fördergeschäft verzeichnet. Die Neuzusagen stiegen auf knapp 58 Milliarden Euro, das Zusagevolumen im Inland erreichte 38,9 Milliarden Euro. Besonders gefragt waren Förderkredite für Klima- und Umweltvorhaben im Mittelstand, aber auch die Programme für private Kunden – vor allem für energieeffiziente Gebäude einschließlich Heizungsförderung.

Auch im Landkreis Reutlingen sind im Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2026 67,5 Millionen Euro an KfW-Fördermitteln angekommen. Das ist endlich wieder ein Plus gegenüber dem Vorjahr (hier lag die Summe bei 47,5 Millionen im Vergleichszeitraum) und zeigt: Die Nachfrage nach Investitionen ist da. Gleichzeitig bleibt der Landkreis mit Blick auf die wirtschaftliche Stärke der Region weiter unter seinen Möglichkeiten.

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Michael Donth MdB: Handwerkliche Brennkunst stärken und Kulturlandschaft erhalten – Austausch zur Zukunft der Klein- und Obstbrennereien

Im Rahmen eines Vor-Ort-Termins in der Brennerei & Mosterei Schaal in Reutlingen-Betzingen hat sich der Reutlinger CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Donth MdB kürzlich mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundesverbandes der Deutschen Klein- und Obstbrenner e. V. (BDKO) über die aktuellen Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Branche ausgetauscht.

Gemeinsam mit dem Bundesvorsitzenden des BDKO, Alois Gerig, sowie Andreas Metzler vom Landesverband Südwürttemberg-Hohenzollern wurden zentrale Anliegen der handwerklichen Brennereien erörtert. Im Mittelpunkt standen insbesondere die geplanten Änderungen im Alkoholsteuerrecht sowie deren Auswirkungen auf kleine und mittelständische Betriebe.

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Michael Donth MdB: Bürokratieabbau – mehr als ein Versprechen

Der Reutlinger CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Donth sieht in der Zwischenbilanz des „Einfach-Machen-Portals“ der Bundesregierung einen wichtigen Schritt hin zu einem spürbaren Bürokratieabbau in Deutschland.

Auf seine parlamentarische Anfrage hin teilte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Philipp Amthor MdB mit, dass seit dem Start des Portals am 12. Dezember 2025, das unter einfach-machen.gov.de zu finden ist, bereits mehr als 25.000 konkrete Hinweise auf Bürokratiehürden eingegangen sind.

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5. Termine im Wahlkreis

12. September 2026, 14.30 Uhr, Reutlingen
Tag der Reserve mit 16. Nato-Militärfahrzeug-Treffen als Mittelpunktveranstaltungen der Landesgruppe Baden-Württemberg im Reservistenverband

12. September 2026, 16.00 Uhr, Rottenburg-Wurmlingen
Führung Wurmlinger Kapelle mit dem Rotary-Club REUTLINGEN-TÜBINGEN-NORD

13. September 2026, 11.00 Uhr, Gruorn
Sportkreisgottesdienst

13. September 2026, 13.00 Uhr, Engstingen-Kleinengstingen
Fahrzeugübergabe des neuen LF 20 für die Freiwillige Feuerwehr Engstingen, Abteilung Kleinengstingen

13. September 2026, 15.00 Uhr, Mehrstetten
Museumsfest Heimatmuseum Mehrstetten

14. September 2026, 8.30 Uhr, Reutlingen
Schöffendienst am Amtsgericht Reutlingen

14. September 2026, 17.00 Uhr, Reutlingen
Austausch zur Deutschen Bahn

14. September 2026, 20.00 Uhr, Trochtelfingen
Kreisvorstandssitzung der CDU Reutlingen

15. September 2026, 10.00 Uhr, Reutlingen
Bürgersprechstunde im Wahlkreisbüro in Reutlingen
Termine nach vorheriger Anmeldung unter michael.donth@bundestag.de oder 07121 / 385 445!

16. September 2026, Wahlkreis Emmendingen-Lahr
Thementag Verkehr im Wahlkreis Emmendingen-Lahr bei Dr. Yannick Bury MdB

17. September 2026, 9.00 Uhr, Pfullingen
Praxis-für-Politik-Praktikum des BDWi: Allianz-Generalvertretung Gaiser & Schüle OHG

17. September 2026, 14.00 Uhr, digital
Teilnahme am EVG-Verkehrsausschuss

17. September 2026, 19.00 Uhr, Römerstein-Böhringen
Informationsveranstaltung zum Glasfaserausbau in Römerstein

18. September 2026, 9.30 Uhr, Reutlingen
Bürgergespräch zur Bundespolitik

18. September 2026, 11.00 Uhr, Eningen unter Achalm
Veranstaltung im Rahmen der Kampagne "neckaralbinnoway": Adelhelm LubriCoat GmbH

18. September 2026, 13.00 Uhr, Dettingen an der Erms
Veranstaltung im Rahmen der Kampagne "neckaralbinnoway": EKPO Fuel Cell Technologies GmbH und ElringKlinger AG

18. September 2026, 19.00 Uhr, Reutlingen-Betzingen
CDU-Kreisparteitag mit Delegiertenwahlen

19. September 2026, 9.00 Uhr, Ehingen an der Donau
Tag des Busses bei der Robert Bayer GmbH

19. September 2026, 11.00 Uhr, Reutlingen
Aktion zum Tag der Schiene am Reutlinger Hauptbahnhof und gleichzeitige Inbetriebnahme des Empfangsgebäudes Hbf Reutlingen

19. September 2026, 13.30 Uhr, Pliezhausen
Tag des Busses bei der Kurz Omnibusverkehr GmbH

19. September 2026, 16.00 Uhr, Engstingen
Grillfest Narrenzunft Großengstingen e. V.

19. September 2026, 18.00 Uhr, Bad Urach
Jubiläumsfeier 25 Jahre Jugendfeuerwehr Bad Urach und 10 Jahre Kinderfeuerwehr Bad Urach

19. September 2026, 19.30 Uhr, Grafenberg
Jubiläumsabend Musikverein Grafenberg e. V.

20. September 2026, 11.00 Uhr, Reutlingen
Drittes Lucas-Fest auf der Pomologie in Reutlingen

20. September 2026, 14.00 Uhr, Stuttgart
Festveranstaltung anlässlich des Tag der Heimat des Bund der Vertriebenen Baden-Württemberg e. V.

21. September 2026 - 25. September 2026, Berlin
Sitzungswoche im Deutschen Bundestag in Berlin

 

Weitere Termine finden Sie auf meiner Homepage unter www.michael-donth.de.

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Michael Donth MdB, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

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