17. April 2026 | Nr. 23

Inhalt

1. Die politische Lage in Deutschland

2. Die Woche im Parlament

3. Daten und Fakten

4. In eigener Sache

5. Terminauswahl im Wahlkreis

Liebe Leserin, lieber Leser,

am vergangenen Sonntag hat die Koalition in Berlin getagt und einige Punkte beschlossen, die bereits in dieser Woche begonnen wurden umzusetzen.

Das erste ist sicherlich eine klare Entlastung der Bürger beim Spritpreis. Nachdem sich herausgestellt hat, dass die Preisbelastung doch noch länger andauert, hat die Koalition beschlossen, eine Entlastung durch eine Senkung der Energiesteuer um unter dem Strich 17 Cent pro Liter umzusetzen.

Wichtig ist nun, dass diese, die zunächst für zwei Monate kommen wird, auch bei den Bürgern und Unternehmen ankommt.

Als die letzte Koalition dies zu Beginn der Energiekrise im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg getan hatte, sind von den Steuersenkungen, die ja den Steuerzahler auch viel Geld kosten, nur etwa 20 bis 25 Prozent angekommen. Das restliche Geld hatten sich die Mineralölfirmen in die Taschen gesteckt, weil sie ihre Preise nicht dermaßen reduziert haben, wie die Steuern gesenkt wurden.

Diese Energiesteuer bezahlt der Bürger ja nicht an den Staat, sondern im Rahmen des Preises an der Tankstelle.

Insofern ist es besonders wichtig, dass die Änderungen, welche der Bundestag in der letzten Sitzungswoche beschlossen hat, nämlich die Verschärfung des Kartellrechts, nun auch konsequent angewandt wird, um sicherzustellen, dass die Firmen diese Steuersenkung auch weitergeben.

Indem man sich auf die Senkung der Energiesteuer festgelegt hat und nicht die Mehrwertsteuer abgesenkt hat, kommt diese Entlastung auch den Handwerkern und Firmen zugute, für die ja die Mehrwertsteuer, die für die Endkunden konzipiert ist, nur ein durchlaufender Posten gewesen wäre.

In der Summe rechnet die Bundesregierung damit, dass diese Entlastung für zwei Monate etwa 1,6 Milliarden Euro kosten wird.

Als weiteres hat die Regierung beschlossen, eine Option zu schaffen, auch wieder wie damals zu Beginn des Ukrainekrieges, dass diejenigen Unternehmen, die dies können und wollen, ihren Mitarbeitern einmalig bis zu 1.000 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei als Prämie auszuzahlen.

Ich finde es bedauerlich, dass bei einigen Interviews mit unserem Bundesfinanzminister (SPD!) der Eindruck erweckt würde, als käme diese Prämie vom Staat. Das ist natürlich nicht richtig und es wird auch davon abhängen, ob die Firmen und Betriebe auch in der Lage dazu sind, ihre Mitarbeiter hier mit diesem steuerfreien Bonus zu unterstützen.

Es war übrigens auch diskutiert worden, ob man nicht Direktzahlungen an die Bürger leistet. Dies ist gesetzlich zwar schon vor einigen Jahren ermöglicht worden, aber leider hat der Staat nur von etwa 20 Prozent der deutschen Haushalte entsprechende Daten, wie Bankverbindungen oder auch Einstufungen, ob die Haushalte bedürftig oder nicht bedürftig sind, vorliegen, sodass dies zumindest kurzfristig keine Option gewesen wäre.

Insgesamt muss man bei aller Freude über diese Entlastungen aber festhalten, dass der Staat nicht jedes Risiko abfedern kann.

Die Spritpreise sind zweifellos eine sehr hohe Belastung für Pendler, für Rentner, für Alleinerziehende, aber auch für Landwirte, Unternehmen und andere.

Aber im Unterschied zu der Krise zu Beginn des Ukrainekrieges, als die Versorgung mit Energie wegbrach, weil man aus Russland nichts mehr bezog und man deshalb dringend handeln musste, geht es dieses Mal nicht um einen Versorgungsengpass, sondern um eine Verwerfung im Weltmarkt. Das ist für denjenigen, der an der Tankstelle wegen der Rechnung verzweifelt, zwar kein Trost, aber natürlich ein systematischer Unterschied. Deshalb stimmt natürlich auch der Satz, der vielfach in den letzten Tagen und Wochen gefallen ist, nämlich, dass der Staat nicht jedes Risiko, das unsere Bürger und uns trifft, wegfedern kann.

Damit möchte ich es für heute bewenden lassen und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr

Michael Donth MdB 

Michael Donth
Mitglied des Deutschen Bundestages

Büro Berlin | Platz der Republik 1, 11011 Berlin | Tel.: 030 / 227 778 17

Büro Reutlingen | Seestraße 6-8, 72764 Reutlingen | Tel.: 07121 / 385 445

michael.donth@bundestag.de | www.michael-donth.de

1. Die politische Lage in Deutschland

Koalitionsausschuss beschließt Entlastung bei Energiepreisen und Reformfahrplan

Die Lage im Nahen und Mittleren Osten bleibt angespannt. Die Straße von Hormus bleibt blockiert. Die Spritpreise bleiben hoch. Unter diesem Eindruck hat der Koalitionsausschuss am Wochenende stattgefunden. Im Ergebnis werden wir für zwei Monate die Energiesteuer bei Diesel und Benzin um jeweils knapp 17 Cent senken und so private Verbraucher ebenso wie die Wirtschaft entlasten. Zusätzlich können Arbeitgeber ihren Beschäftigten freiwillig, wenn sie können und wollen, in diesem Jahr bis zu 1000 Euro steuer- und abgabenfrei auszahlen.

Zum Verbrenner wurde die deutsche Positionierung gegenüber der EU-Kommission endlich so geeinigt, dass die Interessen unserer Autoindustrie unterstützt und die dortigen Jobs geschützt werden.

Am Wochenende wurden neben diesen aktuellen Themen vor allem die großen Reform- Vorhaben besprochen. Wir als Union wissen: angesichts der dramatischen wirtschaftlichen Lage sind strukturelle Reformen bei Arbeitsmarkt, sozialer Sicherung und Steuern notwendiger denn je. Eine zeitnahe Fortsetzung der Beratungen ist vereinbart.

Auf Grundlage der unlängst vorgestellten Empfehlungen der „FinanzKommission Gesundheit“ wird das Kabinett am 29. April einen Gesetzentwurf beschließen, der Einnahmen- und Ausgabenentwicklung zusammenbringt und mit dem die Finanzsituation der gesetzlichen Krankenversicherung nachhaltig verbessert wird. Unser unbedingtes Ziel ist es, Beitragssatzstabilität für die nächsten Jahre zu sichern und Arbeitskosten nicht weiter steigen zu lassen.

Am 29. April werden vom Kabinett auch die Eckpunkte für den Bundeshaushalt 2027 beschlossen. Ein Paket, um die Lücke von über 20 Mrd. EUR zu schließen, haben wir am Wochenende beraten. Die Fraktionen sollen in die weiteren Gespräche eingebunden werden.

Bis Juni werden die Ergebnisse der Rentenkommission vorliegen, auf deren Grundlage wir entsprechende Gesetzgebungsvorschläge zügig im Bundestag beraten werden.

2. Die Woche im Parlament

Reduzierung der Energiesteuer. Wir entlasten an der Zapfsäule.

Um die Beschlüsse des Koalitionsausschusses zügig umzusetzen, haben wir bereits in dieser Sitzungswoche in 1. Lesung den von den Fraktionen der CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurfs eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Energiesteuergesetzes zur temporären Absenkung der Energiesteuer für Kraftstoffe beraten. Zur kurzfristigen Abfederung der Belastungen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Wirtschaft, insbesondere im Handwerk und in der Logistikbranche, werden die Kraftstoffpreise durch Senkung der Energiesteuersätze für Diesel und Benzin und deren steuerlich gleichgestellte Äquivalente (wie z.B. HVO 100) befristet für zwei Monate um jeweils 14,04 Cent je Liter reduziert. Einschließlich des darauf entfallenden Anteils an der Umsatzsteuer ergibt sich eine Entlastung von rund 17 Cent je Liter. Dadurch werden die Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Wirtschaft bei den Preisen für Kraftstoffe um rund 1,6 Milliarden Euro entlastet. Die Energiesteuersenkung wirkt unbürokratisch und hilft, Verbraucher wie Wirtschaft gleichermaßen zu entlasten.

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Klare Regeln für faire Kredite – mehr Schutz für Verbraucher, mehr Verantwortung für Anbieter

Mit der 2./3. Lesung zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie schaffen wir klare und verständliche Rahmenbedingungen für Kreditverträge im Alltag. Verbraucher werden besser geschützt – durch transparente Kosten, nachvollziehbare Informationen und strengere Vorgaben bei der Kreditvergabe. „Buy now, pay later“-Modelle und vergleichbare Finanzierungshilfen werden stärker reguliert. Mit einer strengeren Kreditwürdigkeitsprüfung tragen wir dem berechtigten Schutzbedürfnis der Verbraucher Rechnung, weil eine unzureichende Berücksichtigung der finanziellen Leistungsfähigkeit häufig der Einstieg in die Überschuldung ist. Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass unser Kreditmarkt verlässlich und funktionsfähig bleibt. Durch die neuen Klarstellungen zum Kauf auf Rechnung bleibt diese bewährte und verbraucherfreundliche Zahlungsoption auch weiterhin erhalten. Die Ausnahme für Charge-Karten, also Kreditkarten, bei denen eine gesammelte Rechnung einmal im Monat abgebucht wird, sorgt praxisnah dafür, dass alltägliche, risikoarme Zahlungsaufschübe nicht unnötig reguliert werden.

Konkrete Leitlinien durch die erste nationale Rechenzentrumsstrategie

In dieser Woche haben wir die Rechenzentrumsstrategie im Plenum beraten. Sie bildet die Grundlage für den weiteren Ausbau einer leistungsfähigen und digital souveränen Infrastruktur in Deutschland. Unser Ziel ist es, die Rechenkapazitäten bis 2030 zu verdoppeln, für KI- und Hochleistungsrechner sogar zu vervierfachen. Die Strategie umfasst konkrete Maßnahmen in den drei Handlungsfeldern Energie, Standortpolitik und Technologie. Im Fokus stehen beschleunigte Genehmigungen, bessere Investitionsbedingungen und eine stärkere Beteiligung von Kommunen an den Einnahmen. Gleichzeitig soll der Betrieb nachhaltiger werden, etwa durch Nutzung von erneuerbaren Energien und Abwärme. Die Strategie zielt darauf ab, Abhängigkeiten von außereuropäischen Cloud-Anbietern zu reduzieren und unsere digitale Souveränität zu stärken. So wollen wir Deutschland zu einem der attraktivsten Standorte für Rechenzentren machen. Auch das ist eine wesentliche Voraussetzung für Wachstum im digitalen Zeitalter.

Aktuelle Stunde „Ungarn nach der Wahl – Neue Chance für Europa“

Wir haben die Wahl Péter Magyars und die Rolle Ungarns in Europa in dieser Woche in einer aktuellen Stunde beraten. 

Magyar hat die Wahl mit einem bürgerlichen Programm gewonnen.

Der Rechtspopulismus hat eine schwere Niederlage erlitten. Die Menschen in Ungarn haben mit ihrer Wahlentscheidung ein ermutigendes Signal gesetzt, das in seiner Bedeutung weit über Ungarn und die EU hinausgeht.

Klare Regeln statt falscher Signale

In dieser Sitzungswoche haben wir uns auch mit zwei Gesetzentwürfen von Linken und Grünen zur Entkriminalisierung des Fahrens ohne Fahrschein befasst. 

Wir lehnen diese Vorhaben ab, weil sie das falsche Signal senden und einen bewährten Rechtsrahmen aufweichen würden.

Wir halten daran fest: Wer Leistungen erschleicht, handelt nicht bloß ordnungswidrig, sondern verletzt grundlegende Regeln des Miteinanders. Der geltende Paragraf 265a StGB schützt nicht nur Verkehrsunternehmen, sondern auch die Fairness gegenüber allen ehrlichen Fahrgästen.

Statt Strafrecht leichtfertig zu streichen, braucht Deutschland verlässliche Lösungen für einen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr. Dazu gehören klare Zuständigkeiten, wirksame Kontrollen und ein System, das Vertrauen schafft statt Ungerechtigkeit zu verharmlosen.

Die Debatte zeigt einmal mehr: Die Union steht für eine Verkehrspolitik mit Augenmaß, die soziale Fragen ernst nimmt, aber rechtsstaatliche Grundsätze nicht aufgibt. Mobilität muss bezahlbar und praktikabel bleiben — ohne die Grenze zwischen Hilfsbereitschaft und Rechtsbruch zu verwischen.

3. Daten und Fakten

18. April 1990: Wegfall der innerdeutschen Grenzkontrolle

Am 18. April 1990 einigen sich DDR-Innenminister Peter-Michael Diestel und sein Amtskollege Wolfgang Schäuble auf die Abschaffung der innerdeutschen Grenzkontrollen. Seit dem 1. Juni 1990 gehören Personenkontrollen der Vergangenheit an. Der ungehinderte Grenzübertritt nach über 40 Jahren der deutsch-deutschen Teilung ist seitdem wieder möglich.

19. April 1999: Eröffnungssitzung des Deutschen Bundestages im Berliner Reichstagsgebäude  

Am 19. April 1999 findet die Eröffnungssitzung des Deutschen Bundestages im Berliner Reichstagsgebäude statt. Nach der Wiedervereinigung steht der neu konstituierte Bundestag vor der entscheidenden Frage: Bonn oder Berlin? Das Abgeordnetenhaus in Bonn würde auf die Dauer zu klein werden. Außerdem hat der Einigungsvertrag festgelegt: "Hauptstadt Deutschlands ist Berlin. Die Frage des Sitzes von Parlament und Regierung wird nach Herstellung der Einheit Deutschlands entschieden." Die "Hauptstadtfrage" wird 1991 von Politik und Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Nach einer zehnstündigen Debatte im Juni 1991 stimmen 320 von 338 Abgeordneten dafür, dass der Sitz von Parlament und Regierung künftig in Berlin sein soll. Doch das Reichstagsgebäude muss zunächst saniert werden, so kann der Deutsche Bundestag dort seine erste Sitzung erst am 19. April 1999 halten.

4. In eigener Sache

Gespräch mit Dunja Hayali: Spannender Austausch zur Digitalisierung der Schiene

Das war schon etwas Besonderes: Am Dienstag hatte ich als Bahnpolitiker ein Gespräch mit Dunja Hayali, die einen Beitrag für das ZDF  dreht, der sich mit der Digitalisierung der Schiene befasst.

Eine sehr interessierte und äußerst sympathische Gesprächspartnerin. 

Bin mal gespannt, was dann im Beitrag, der am 21. Juli 2026 um 20.15 Uhr ausgestrahlt werden soll, verwendet wird.

Besuch von Frank und Christine Leibfritz aus Sonnenbühl im Deutschen Bundestag

Am Donnerstagnachmittag hatte ich wieder lieben Besuch aus der Heimat im Deutschen Bundestag. 

Frank und Christine Leibfritz aus Sonnenbühl, die Inhaber des gleichnamigen Omnibusunternehmens, waren zur Messe BUS2BUS in Berlin und haben mich vor der Heimfahrt noch besucht.

Danke für Euren Besuch!

Tag der Ein- und Ausblicke im Deutschen Bundestag: Michael Donth MdB lädt am 3. Mai 2026 nach Berlin ein

Der Deutsche Bundestag öffnet am Sonntag, 3. Mai 2026 seine Türen zum diesjährigen Tag der Ein- und Ausblicke, also seinem Tag der offenen Tür. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, nach Berlin zu kommen und dieses besondere Angebot wahrzunehmen.

Der Besuch lohnt sich in jedem Fall: Im Reichstagsgebäude, im Paul-Löbe-Haus und im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus gibt es spannende Einblicke in die Arbeit des Parlaments, informative Angebote für Jung und Alt sowie die Gelegenheit, den Bundestag aus nächster Nähe zu erleben. Gerade für alle, die Politik nicht nur aus den Nachrichten kennen, ist dies eine gute Gelegenheit, Demokratie unmittelbar zu erfahren.

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Michael Donth MdB: Förderprogramm für mehr Ladesäulen an Mehrfamilienhäusern gestartet

Das Bundesverkehrsministerium startet ein neues Förderprogramm für mehr Ladesäulen in Mehrfamilienhäusern. Das teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Reutlingen und Mitglied im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages mit. Wohnungseigentümergemeinschaften, Privatvermieter oder kleine und mittlere Unternehmen können Fördergeld für Ladesäulen in und an Mehrfamilienhäusern beantragen. Es gibt maximal 1300 Euro für einen Stellplatz ohne eigene Wallbox, 1500 Euro für einen Platz mit eigener Wallbox und 2000 Euro, wenn ein Ladepunkt zum bidirektionalen Laden eingerichtet wird. Beim bidirektionalen Laden können Elektroautos als Energiespeicher dienen und Strom auch wieder einspeisen.

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5. Termine im Wahlkreis

18. April 2026, 10.30 Uhr, Reutlingen
Eröffnungsrundgang Messe Handwerk Energie Zukunft

18. April 2026, 19.30 Uhr, Gomadingen
GAUDIUM-Konzert des Sängerbundes Gomadingen e. V.

19. April 2026, 11.00 Uhr, Münsingen
Besuch der Ausstellung Elke Stietzel "Wo der Wind Geschichten trägt" - Bilder - Plastiken -Texte in der Städtischen Galerie "Kunstraum Zehntscheuer" 

19. April 2026, 15.00 Uhr, Landesmesse
Fortbildungstag Malteser Hilfsdienst

19. April 2026, 16.00 Uhr, Landesmesse
Ortsversammlung Malteser Hilfsdienst Nürtingen

13. April 2026 - 17. April 2026, Berlin
Sitzungswoche im Deutschen Bundestag in Berlin

 

Weitere Termine finden Sie auf meiner Homepage unter www.michael-donth.de.

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Michael Donth MdB, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

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