8. Mai 2026 | Nr. 25

Inhalt

1. Die politische Lage in Deutschland

2. Die Woche im Parlament

3. Die Woche im Kabinett

4. Daten und Fakten

5. In eigener Sache

6. Terminauswahl im Wahlkreis

Liebe Leserin, lieber Leser,

diese Woche ist die Bundesregierung und der Bundeskanzler seit genau einem Jahr im Amt. Gleichzeitig haben die Bürgerinnen und Bürger im Land den Eindruck, dass es noch nie eine Bundesregierung und einen Bundeskanzler gegeben hat, die so schlecht waren wie diese. Aber sind wir doch einmal ehrlich: Ist das wirklich so?

Weiter unten haben wir für Sie zusammengestellt, was wir in diesem Jahr bereits umgesetzt und beschlossen haben und dass wir damit viele unserer Punkte aus dem Wahlprogramm realisiert haben. Dazu gehören die drastische und im letzten Wahlkampf vehement geforderte Reduzierung der irregulären Zuwanderung, die Abschaffung von Bürgergeld und Heizungsgesetz, die Senkung der Stromkosten sowie die Erhöhung der Pendlerpauschale. Und trotzdem ist die Stimmung im Land und vor allem uns und der Politik gegenüber, wie sie ist. Das liegt nach meiner Einschätzung an der desaströsen wirtschaftlichen Lage und den nur zögerlich wirkenden und vorankommenden Reformen. All die bereits beschlossenen Veränderungen haben wir gemeinsam als CDU, CSU und SPD hinbekommen. Immer wieder gelang diese Einigung, auch wenn medial schwerpunktmäßig über Streit und Differenzen zwischen Union und SPD berichtet wird. Man sieht: Auch hier ist die gemeinsame Arbeit und Lösungsfindung besser und effektiver als ihr Ruf.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Es ist nicht alles gut, es ist nicht alles toll, und nur die Berichterstattung ist schlecht. Nein. Wir müssen besser werden. In der Kommunikation und auch im Erwartungsmanagement. Das heißt: weniger zu früh ankündigen, etwa einen „Herbst der Reformen“, und stattdessen schneller liefern. Und wir müssen auch in unseren Verfahren, vor allem bei den notwendigen Reformen, schneller werden.

Ich habe den Eindruck, dass gerade die großen Reformen bei Gesundheit, Rente, Pflege und dem Steuersystem nicht nur erforderlich sind, sondern auch von vielen Bürgerinnen und Bürgern als notwendig erachtet werden. In die Gesundheitsreform sind wir eingestiegen, und viele bemerken aktuell, dass sie in ihrem Bereich davon betroffen sind. Aber wenn wir Apotheker, Ärzte, die Pharmaindustrie, Besserverdienende oder andere ausklammern, wird die Akzeptanz schwinden. Und nichts tun ist keine Option, weil ansonsten die Beiträge für die Krankenversicherung um bis zu 2 Prozentpunkte steigen müssten. Diese erste große Reform werden wir nun in den nächsten Wochen im Parlament diskutieren und dann auch umsetzen.

Damit möchte ich es für heute bewenden lassen und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr

Michael Donth MdB 

Michael Donth
Mitglied des Deutschen Bundestages

Büro Berlin | Platz der Republik 1, 11011 Berlin | Tel.: 030 / 227 778 17

Büro Reutlingen | Seestraße 6-8, 72764 Reutlingen | Tel.: 07121 / 385 445

michael.donth@bundestag.de | www.michael-donth.de

1. Die politische Lage in Deutschland

Ein Jahr neue Bundesregierung - Verantwortung für Deutschland

Vor einem Jahr ist die neue unionsgeführte Bundesregierung in schwierigen Zeiten angetreten mit dem Ziel, unser Land besser zu machen – unter den realen Bedingungen, die es gibt. Mit Vernunft statt Ideologie. Um Stabilität zu geben und den Stillstand zu beenden. Aus Verantwortung für Deutschland.

Wir haben in vielen Bereichen geliefert. Wir haben die Energiepolitik neu ausgerichtet, wir haben die irreguläre Migration begrenzt, wir haben das Bürgergeld abgeschafft, wir haben die Bundeswehr gestärkt, wir investieren massiv in Straßen, Brücken und Schienen. Wir sorgen für mehr Sicherheit – auf der Straße, im Netz und zu Hause. Ein Beispiel dafür in dieser Woche im Parlament: die Fußfessel für Täter häuslicher Gewalt. Sie bringt einen konkreten Beitrag zum Schutz von Gewaltopfern. Viele einzelne Schritte gehen in die richtige Richtung. 141 Gesetze in einem Jahr zeigen: Diese Koalition debattiert. Aber sie entscheidet auch und liefert. Es macht einen Unterschied, wer regiert.

Gleichzeitig ist klar: Es reicht noch nicht. Vor uns liegen große Aufgaben und harte Arbeit. Wir haben einen klaren Reform-Plan: erst Gesundheit und Pflege, dann Haushalt, Steuerreform und Rentenreform. Zusammengenommen ergibt sich eine große Reformagenda. Wir wollen, dass es den Menschen durch Reformen wieder besser geht, und so den Grundstein für erfolgreiche 2030er-Jahre legen. Dafür wollen wir unserem Land Wachstum zurückgeben – und damit Zuversicht. Das wird nicht ohne Anstrengung gehen. Aber diese Anstrengung ist kein Selbstzweck – sie ist die Voraussetzung dafür, dass es bergauf geht: für eine Wirtschaft, die wächst; für einen Staat, der solide finanziert ist; für soziale Sicherheit, die auch morgen noch trägt. Schritt für Schritt, beginnend mit der Reform unseres Gesundheitswesens, mit dem Haushalt, einer Reform der Einkommensteuer und der Rente. Die internationale Lage bleibt volatil – gerade im Verhältnis zu den USA erleben wir derzeit Unsicherheiten, etwa durch Zoll-Ankündigungen auf Autos und LKW sowie Diskussionen über den Abzug von US-Truppen aus Deutschland.

Es gibt aber auch positive Signale: Mit dem Start des EU-Mercosur-Abkommens zum 1. Mai gewinnt der Handel mit Südamerika spürbar an Bedeutung für deutsche Unternehmen. Nach einem leichten Wachstum von 0,3 Prozent im ersten Quartal steht die Konjunktur weiter unter Druck. Unsere positive Botschaft an die Deutschen muss sein: Wenn wir jetzt gemeinsam anpacken, wird es allen wieder besser gehen.

weitere Informationen dazu und die Bilanzbroschüre finden Sie hier.

2. Die Woche im Parlament

Wir stärken den Luftverkehrsstandort Deutschland

Wir befassten uns diese Woche in erster Lesung mit der Absenkung der Luftverkehrsteuer auf das gesetzliche Niveau von vor der Erhöhung durch die Ampel zum 1. Mai 2024. Damit bringen wir ein wichtiges Vorhaben zur Stärkung des Luftverkehrsstandortes Deutschland auf den Weg. Gerade in der aktuellen Zeit können dadurch Belastungen durch gestiegene Kosten abgefedert und weiter steigende Ticketpreise vermieden werden.

Notariat und Grundbuch gehen auch digital: Schnellere Verfahren, weniger Bürokratie, mehr Rechtssicherheit

Mit der Digitalisierung des Vollzugs von Immobilienverträgen beschleunigen wir Verfahren, reduzieren Medienbrüche und erhöhen die Rechtssicherheit. Gerichtliche Genehmigungen notarieller Rechtsgeschäfte werden künftig elektronisch abgewickelt – das verkürzt Bearbeitungszeiten und schafft transparente Verfahrensabläufe. Auch die steuerlichen Anzeigen der Notare erfolgen digital, wodurch Meldewege standardisiert und Fehlerquellen reduziert werden.

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Endlich wirksamer Schutz vor häuslicher Gewalt: Wir führen die elektronische Fußfessel ein

Mit dem Gesetz zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz schaffen wir einen klaren rechtlichen Rahmen – die elektronische Fußfessel wird dabei zu einem zentralen Instrument des präventiven Opferschutzes. Die elektronische Fußfessel ermöglicht es, Annäherungsverbote effektiv zu überwachen und Verstöße frühzeitig zu unterbinden. Wir stärken damit den Schutz von Betroffenen, vor allem von Frauen, konkret und verlagern die Verantwortung dorthin, wo sie hingehört: zu den Tätern. Das Gesetz verbindet klare Eingriffsbefugnisse mit rechtsstaatlichen Garantien und setzt auf moderne Technik zur Gefahrenabwehr. Ziel ist ein wirksamer, durchsetzbarer Gewaltschutz, der nicht erst reagiert, wenn es zu spät ist.

Barrierefreiheit wird immer wichtiger: Wir verbessern sie

Für Menschen mit wie ohne Behinderungen erleichtert Barrierefreiheit die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Aber auch für ältere Menschen oder Eltern mit Kinderwagen genauso wie für Kranke, die vielleicht wegen eines gebrochenen Beins nur vorübergehend eingeschränkt sind, verbessern barrierefreie Angebote das Alltagsleben spürbar. Deshalb bauen wir im öffentlichen Bereich auf Bundesebene bauliche Barrieren schneller und effektiver ab. Bis 2035 sollen und bis 2045 müssen die Bestandsbauten des Bundes barrierefrei werden, sofern der Abbau der Barrieren nicht eine unangemessene wirtschaftliche Belastung darstellt. Um die Verwendung von Leichter Sprache und der Deutschen Gebärdensprache zu unterstützen, wird ein Bundeskompetenzzentrum für Leichte Sprache und Deutsche Gebärdensprache eingerichtet. Im privaten Bereich müssen Unternehmen künftig sogenannte "angemessene Vorkehrungen" bereitstellen, um Zugang zu ihren Gütern und Dienstleistungen zu ermöglichen.

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Eckpfeiler einer wirksamen und strategischen Diplomatie zum Schutz von Unterseekabeln

Wir haben in dieser Woche außerdem den Antrag der Koalitionsfraktionen „Eckpfeiler einer wirksamen und strategischen Kabeldiplomatie“ beraten. Mit ihm wollen wir den wirksamen Schutz unserer kritischen Unterwasserinfrastruktur vorantreiben und Abhängigkeiten reduzieren. Unterseekabel sind das Rückgrat unserer Datenströme und Energieverbindungen – sie sind Deutschlands Lebensadern unter Wasser. Eine international abgestimmte Diplomatie zum Schutz von Unterseekabel ist nötig, um unsere Verwundbarkeiten zu verringern.

Tag der Städtebauförderung

Zum Tag der Städtebauförderung, der dieses Jahr am 9. Mai zum 55. Mal begangen wird, haben wir schließlich noch unseren Antrag „Tag der Städtebauförderung – Motor für starke Städte und Gemeinden“ beraten. Seit mehr als einem halben Jahrhundert sorgt die Städtebauförderung für die Entwicklung lebenswerter Städte und Gemeinden. Darauf machen wir mit unserem Antrag aufmerksam. Wir haben 2026 erstmals eine Milliarde Euro Programmmittel des Bundes zur Verfügung gestellt sowie im Koalitionsvertrag eine Verdoppelung der Programmmittel vereinbart.

Fraktionsvorstand im Amt bestätigt

Ein Jahr nach Beginn der Legislaturperiode hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion turnusgemäß ihren Vorstand neu gewählt. Die Abgeordneten bestätigten Jens Spahn mit 86,5 Prozent als Fraktionsvorsitzenden im Amt. Auch der Erste Parlamentarische Geschäftsführer Steffen Bilger wurde mit 90,1 Prozent wiedergewählt.

In der Sitzung am Dienstag wählte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ihren Vorstand für die verbleibenden drei Jahre der Legislaturperiode. Dabei wurden sämtliche bisherigen Amtsinhaber in ihren Funktionen bestätigt.

Eine personelle Veränderung gibt es lediglich im Amt des Justiziars: Der bisherige Amtsinhaber Ansgar Heveling soll neuer Präsident des Bundesrechnungshofes werden. Zu seinem Nachfolger wählte die Fraktion den Abgeordneten Martin Plum.

Im CDU-Teil der Fraktion wurden außerdem die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden sowie die Parlamentarischen Geschäftsführer gewählt. Die Vertreter der CSU waren bereits zu Beginn der Legislaturperiode für deren gesamte Dauer bestimmt worden. Darüber hinaus bestimmte die Fraktion die Vorsitzenden aller Arbeitsgruppen neu.

3. Die Woche im Kabinett

Erweiterung der Reallabore

In dieser Woche hat das Bundeskabinett u.a. eine Formulierungshilfe für das Reallabore-Gesetz verabschiedet. Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und vom Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung vorgelegte Formulierungshilfe für einen Änderungsantrag zum Reallabore-Gesetz enthält konkrete Bausteine zur inhaltlichen Ausgestaltung des Gesetzentwurfs. Durch die Erweiterungen um insgesamt sieben fachgesetzliche Experimentierklauseln werden echte Freiräume geschaffen, um neue Ideen zu erproben. Etwa im Jugendschutzgesetz zur praktischen Erprobung von automatisierten Bewertungssystemen für Altersfreigaben.

Weitere Informationen zu den Kabinettsitzungen finden Sie hier.

4. Daten und Fakten

Koalitionsvertrag der CDU Baden-Württemberg mit Bündnis 90/Die Grünen: AUS VERANTWORTUNG FÜRS LAND - Gemeinsam stark in stürmischen Zeiten

Baden-Württemberg steht vor tiefgreifenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen, die entschlossenes Handeln erfordern. Das Land sieht sich dabei in einer guten Ausgangsposition, um diese Herausforderungen zu meistern und seine Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Zentrale Ziele sind die Stärkung der Industrie, die Förderung von Innovation und Beschäftigung sowie verlässliche Bildung und ein leistungsfähiger, digitaler Staat.

Weitere Schwerpunkte liegen auf innerer Sicherheit, starken Kommunen, gesellschaftlichem Zusammenhalt und der Unterstützung von Familien. Migration soll gesteuert und an den Bedarf des Arbeitsmarktes angepasst werden, während Integration gefördert wird. Gleichzeitig bleibt der Schutz von Klima und Natur eine wichtige Aufgabe für kommende Generationen.

Die Landtagswahl am 8. März 2026 hat die politische Mitte gestärkt und Grüne sowie CDU mit gleich starken Mandaten ausgestattet. Die Koalition von Grünen und CDU versteht sich als Neuanfang, der auf einer modernen, bürgerlichen Politik basiert. Trotz unterschiedlicher Hintergründe wollen beide Parteien ihre Gemeinsamkeiten nutzen, um gemeinsam Verantwortung für das Land zu übernehmen.

Den Koalitionsvertrag für Baden-Württemberg finden Sie hier.

9. Mai 1950: Europa ist unsere gemeinsame Verantwortung

Am 9. Mai feiern wir den Europatag – ein Datum, das an die Schuman-Erklärung von 1950 erinnert und damit den Grundstein für die heutige Europäische Union gelegt hat. Seit über 70 Jahren steht Europa für Frieden, Freiheit und Zusammenarbeit – Werte, die heute wichtiger sind denn je.

Gerade in Zeiten geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Herausforderungen zeigt sich: Ein starkes, geeintes Europa ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Aufgabe. Deutschland profitiert in besonderem Maße von der Europäischen Union – wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich. Gleichzeitig tragen wir Verantwortung, Europa aktiv mitzugestalten.

Für uns als CDU ist klar: Wir stehen für ein handlungsfähiges Europa, das seine Außengrenzen schützt, wirtschaftliche Stärke sichert und unsere gemeinsamen Werte verteidigt. Der Europatag ist deshalb nicht nur Anlass zum Feiern, sondern auch zur Erneuerung unseres Engagements für die europäische Idee.

6. Mai 1955: Bundesrepublik tritt NATO bei

Am 6. Mai 1955 tritt die Bundesrepublik Deutschland offiziell in das westliche Verteidigungsbündnis NATO ein. Der Beitritt erfolgt unter Auflagen: Das Land muss sich unter anderem dazu bereiterklären, auf den Bau atomarer, biologischer und chemischer Waffen zu verzichten und die deutsche Wiedervereinigung nicht mit militärischer Gewalt durchzusetzen.

Ein weiterer Schritt zur Wiederbewaffnung geschieht noch im selben Jahr: Im November treten die ersten Bundeswehr-Soldaten ihren Dienst an. Ein Jahr später wird die Wehrpflicht eingeführt.

Im gleichen Jahr gründet sich der Warschauer Pakt als Gegenbündnis unter Führung der Sowjetunion. Die Angst vor einer Zuspitzung des Ost-West-Konflikts löst eine große Protestwelle in der Bundesrepublik aus.

5. In eigener Sache

Tag der Ein- und Ausblicke: Bürgerdialog im Deutschen Bundestag am vergangenen Sonntag

Am vergangenen Sonntag, dem 3. Mai 2026, hatte der Deutsche Bundestag wieder seine Türen für die Öffentlichkeit geöffnet. Von 9 bis 19 Uhr nutzten tausende Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Parlaments zu werfen und sich über die Arbeit der Abgeordneten zu informieren.

Auch in diesem Jahr war der „Tag der Ein- und Ausblicke“ ein großer Erfolg. Das Interesse an unserer parlamentarischen Arbeit ist ungebrochen – und genau das ist ein wichtiges Signal für unsere lebendige Demokratie.

Ich selbst war an diesem Tag mehrfach im Einsatz und stand Bürgerinnen und Bürgern als Ansprechpartner zur Verfügung. In der Halle des Paul-Löbe-Hauses habe ich zunächst gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Tourismusausschuss an einem Gesprächstisch Fragen beantwortet. Im Anschluss folgte eine weitere Gesprächsrunde zum Themenbereich Verkehr.

Dabei zeigte sich einmal mehr: Viele Besucher suchen ganz bewusst das direkte Gespräch mit Abgeordneten – sei es zu konkreten politischen Themen oder einfach, um mehr über unsere Arbeit im Bundestag zu erfahren.

Ab 16 Uhr war ich zudem auf der Fraktionsebene der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Einsatz. Dort gab es unter anderem eine Frage- und Antwortrunde zum Ablauf von Parlamentssitzungen – in meiner Funktion als Obmann der Schriftführer.

Der persönliche Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist für mich ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit. Der Tag der Ein- und Ausblicke bietet dafür eine wertvolle Gelegenheit – und ich freue mich schon auf das nächste Jahr.

Austausch mit Franziska Kenntner im Deutschen Bundestag

Franziska Kenntner war 5 Jahre lang Bürgermeisterin der Gemeinde Mehrstetten auf der Schwäbischen Alb im Wahlkreis Reutlingen. 

Seit 2021 ist sie in den Bereichen Staatsmodernisierung, innovative Technologien, KI und Automatisierung in allen öffentlichen Bereichen und Ebenen unterwegs. Am Dienstag über den Mittag haben wir uns zu einem für mich sehr informativen Gespräch getroffen. 

Danke für Deinen Besuch!

Besuch von Markus Nill in meinem Berliner Abgeordnetenbüro

Sonst treffen wir uns immer bei ihm im Amt in Reutlingen. 

Heute hat mich Markus Nill, Leiter der Arbeitsagentur Reutlingen-Tübingen-Zollernalb in meinem Büro in Berlin besucht. 

Er ist zum Tag der Jobcenter hier und hat den Aufenthalt damit verbunden, dass wir uns treffen und zu den aktuellen Entwicklungen in seinem Arbeitsamtsbezirk auszutauschen.

Danke für Ihren Besuch!

3-monatiges Praktikum von Yannik Reichle aus Pfullendorf in meinem Berliner Abgeordnetenbüro

Von 16. Februar 2026 und noch bis zum 15. Mai 2026 begleitete meine Mitarbeiter und mich Yannik Reichle aus Pfullendorf im Rahmen seiner Praxisphase seines Verwaltungsstudiums im Berliner Parlamentsalltag.

Hier seinen Bericht:

"Mein Name ist Yannik Reichle und ich studiere Public Management an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg. Vom 16.02. bis 15.05.2026 durfte ich während meiner Praxisphase ein Praktikum im Berliner Büro von Michael Donth MdB absolvieren.

Im Rahmen meines Praktikums habe ich das Team vor allem bei Recherchen und der Aufbereitung von Inhalten unterstützt sowie bei der Planung und Vorbereitung von Terminen und Ausschusssitzungen mitgewirkt. Über die klassischen Büroaufgaben hinaus hatte ich außerdem die Möglichkeit, Gespräche und Veranstaltungen zu begleiten. Besonders spannend war für mich dabei, einen direkten Einblick in den politischen Alltag zu bekommen, da ich erleben konnte, wie aus verschiedenen Perspektiven schließlich gemeinsame Lösungen erarbeitet werden.

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Praktikum von Lars Queck aus Bielefeld in meinem Berliner Abgeordnetenbüro

In den letzten vier Wochen hatte ich einen weiteren Praktikanten in meinem Berliner Abgeordnetenbüro. Seit dem 13. April 2026 begleitete mich und mein Team Lars Queck aus Bielefeld.

Hier auch sein Bericht:

"Zwischen Schiene und Schreibtisch: Mein Blick hinter die Kulissen der deutschlandweiten Entscheidungen

Berlin.

Ein Praktikum.

Mitten im Herzen der deutschen Demokratie.

Vielleicht haben Sie sich das auch schon einmal gefragt, während Sie am Bahnsteig standen und auf die Anzeige starrten: Warum investiert der Bund Milliarden in die Schiene, aber mein Zug hat trotzdem 20 Minuten Verspätung? In den letzten Wochen durfte ich als Praktikant im Abgeordnetenbüro bei Herrn Donth im Deutschen Bundestag genau dort nach Antworten suchen, wo die Weichen für unsere Mobilität gestellt werden. Es war eine Zeit zwischen harten Fakten im Verkehrsausschuss und dem rasanten Puls der Hauptstadtpolitik.

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Für ein Jahr in die USA — ab jetzt für das Parlamentarischen Patenschafts-Programm 2027 / 2028 bewerben

Wollen Sie für ein Jahr in den USA leben? Seit heute sind Bewerbungen für ein Stipendium möglich.

Der Deutsche Bundestag vergibt auch 2027/2028 Stipendien für ein Austauschjahr in den USA an Schülerinnen und Schüler und junge Berufstätige.

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm gibt seit 1983 jedes Jahr Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen die Möglichkeit, mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den USA zu erleben. Zeitgleich sind junge US-Amerikaner zu einem Austauschjahr zu Gast in Deutschland. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Kongress. Es steht unter der Schirmherrschaft der Bundestagspräsidentin.

Bewerbungsberechtigt für das 44. PPP 2027/28 sind Schülerinnen und Schüler, die zwischen dem 1. August 2009 und dem 31. Juli 2012 geboren wurden, und junge Berufstätige, die nach dem 31. Juli 2002 Geburtstag haben. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.bundestag.de/europa_internationales/ppp

Die Bewerbungsfrist für das 44. PPP 2027/28 endet am Freitag, dem 11. September 2026.

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6. Termine im Wahlkreis

8. Mai 2026, 18.00 Uhr, Engstingen-Kohlstetten
Jubiläumsfeier 50 Jahre Gemeinde Engstingen

9. Mai 2026, 10.00 Uhr, Korntal
Außerordentlicher Landesparteitag der CDU Baden-Württemberg zur Beschlussfassung über den Koalitionsvertrag mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

10. Mai 2026, 8.30 Uhr, Römerstein-Donstetten
Besuch der Landesauswahl Baden-Württemberg der Fußballer mit mentaler Beeinträchtigung

11. Mai 2026 - 12. Mai 2026, Brüssel
Gespräche der Arbeitsgruppe Verkehr der CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf der europäischen Ebene

13. Mai 2026, 10.00 Uhr, Lichtenstein
Sitzung des Wirtschaftsbeirats von Schwäbische-Alb-Tourismus

13. Mai 2026, 12.30 - 16.00 Uhr, Reutlingen
Bürgergespräche im Wahlkreisbüro in Reutlingen

13. Mai 2026, 19.00 Uhr, Dettingen an der Erms
Verabschiedung von Bürgermeister Michael Hillert

14. Mai 2026
Christi Himmelfahrt

15. Mai 2026, 10.00 Uhr, Tübingen
Teilnahme am Europatag des Tübinger Wildermuth-Gymnasiums

15. Mai 2026, 14.00 Uhr, Reutlingen
Austausch zum Thema Einführung der albanischen Sprache in Führerscheinprüfungen und Qualifizierungsmaßnahmen

15. Mai 2026, 19.00 Uhr, Reutlingen
Afterwork der CDU Reutlingen

16. Mai 2026, 12.45 Uhr, Tübingen
Termin im Rathaus Tübingen

17. Mai 2026, 10.00 Uhr, Pliezhausen
Internationales KOST-Läufermeeting Pliezhausen

17. Mai 2026, 11.15 Uhr, Münsingen
Offizieller Teil zur Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen Land und Kommunen im Rahmen der Erweiterungsfeier des Biosphärengebiets Schwäbische Alb

17. Mai 2026, 14.00 Uhr, Münsingen
Teilnahme am Podium "Rückblick auf 18 Jahre Biosphärengebiet" im Rahmen des Willkommensfestes des Biosphärengebiets Schwäbische Alb anlässlich der Erweiterung

18. Mai 2026 - 22. Mai 2026, Berlin
Sitzungswoche im Deutschen Bundestag in Berlin

 

Weitere Termine finden Sie auf meiner Homepage unter www.michael-donth.de.

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Michael Donth MdB, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

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