24. April 2026 | Nr. 24

Inhalt

1. Die politische Lage in Deutschland

2. Die Woche im Parlament

3. Die Woche im Kabinett

4. Daten und Fakten

5. In eigener Sache

6. Terminauswahl im Wahlkreis

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Regierungskoalition hat in Berlin weitere wichtige Weichenstellungen vorangebracht, die für die wirtschaftliche und soziale Zukunft unseres Landes von großer Bedeutung sind.

Ein zentraler Punkt ist dabei die Verständigung beim Thema Verbrenner-Aus. Hier ist es gelungen, eine klare Linie festzulegen, die nun auch von der Bundesregierung einheitlich auf europäischer Ebene vertreten wird. Diese Position entspricht einer Forderung, die wir als Union seit langem eingebracht haben. Für den Industriestandort Deutschland ist es entscheidend, dass wir Planungssicherheit schaffen und unsere wirtschaftliche Stärke nicht durch vorschnelle oder einseitige Entscheidungen gefährden.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der dringend notwendigen Reform unseres Gesundheitssystems, die niemand anzweifelt. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken arbeitet derzeit intensiv an einem Gesetzentwurf, der zeitnah vorgelegt werden wird. Grundlage sind die Vorschläge einer Expertenkommission, die sich mit der langfristigen Stabilität unseres Systems beschäftigt hat.

Dabei ist die Ausgangslage klar: Deutschland verfügt über eines der teuersten Gesundheitssysteme weltweit, ohne dass sich dies in entsprechend besseren Ergebnissen widerspiegelt. Gleichzeitig stehen wir vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Ohne Reformen drohen in den kommenden Jahren deutliche Beitragserhöhungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber – in einer Größenordnung, die unser Land zusätzlich belasten würde. Bis zum Ende dieser Wahlperiode würde die Lücke auf bis zu 40 Milliarden Euro im Jahr anwachsen. Das entspricht zwei Beitragspunkten und würden jeden Bürger und jeden Betrieb Monat für Monat mehr Geld kosten. Das wollen wir nicht.

Die Bundesregierung hat sich daher darauf verständigt, diesen Reformprozess entschlossen anzugehen. Klar ist aber auch: Notwendige Veränderungen werden nicht ohne Einschnitte möglich sein. Schon jetzt ist aus vielen Bereichen zu hören - und ich bekomme aktuell täglich viele Mail zu diesem Thema - dass gerade dort keine Kürzungen erfolgen sollten. Doch wenn jeder Bereich für sich Ausnahmen beansprucht, wird die Gesamtlast am Ende nur verschoben – und das Problem nicht gelöst.

Deshalb wird es entscheidend darauf ankommen, die Reformen ausgewogen und nachvollziehbar zu gestalten. Akzeptanz entsteht dann, wenn die Belastungen fair verteilt sind und die Notwendigkeit der Maßnahmen klar erkennbar ist. Genau daran wird sich die Arbeit des Bundesgesundheitsministeriums in den kommenden Monaten messen lassen müssen.

Gleichzeitig hat sich die Bundesregierung darauf verständigt, den bestehenden Reformstau in mehreren zentralen Bereichen Schritt für Schritt abzubauen – im Gesundheitswesen ebenso wie beim Haushalt, bei der Einkommensteuer und in der Rentenpolitik. Diese Aufgaben sind komplex und lassen sich nicht von heute auf morgen lösen. Aber es ist wichtig, dass wir sie jetzt konsequent angehen.

Reformen sind selten bequem, aber sie sind notwendig, um die Leistungsfähigkeit unseres Staates langfristig zu sichern. Entscheidend ist dabei, stets das Gesamtbild im Blick zu behalten und nicht einzelne Maßnahmen isoliert zu betrachten.

Ich bin überzeugt, dass wir mit einem klaren Kurs und einem ausgewogenen Vorgehen die richtigen Grundlagen dafür schaffen können, unser Land auch in Zukunft stark und handlungsfähig zu halten.

Damit möchte ich es für heute bewenden lassen und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr

Michael Donth MdB 

Michael Donth
Mitglied des Deutschen Bundestages

Büro Berlin | Platz der Republik 1, 11011 Berlin | Tel.: 030 / 227 778 17

Büro Reutlingen | Seestraße 6-8, 72764 Reutlingen | Tel.: 07121 / 385 445

michael.donth@bundestag.de | www.michael-donth.de

1. Die politische Lage in Deutschland

Deutschland braucht Wachstum, Tempo und stabile Finanzen – Reformkurs der Bundesregierung setzt erste Schritte zur Entlastung und Erneuerung

Die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land wissen sehr genau, wo wir als Koalition stehen. Sie sehen, dass sich etwas bewegt – aber sie haben noch nicht das Gefühl, dass es reicht, um Deutschland wieder nach vorne zu bringen. Sie erwarten zu Recht mehr: Tempo, Fortschritt und eine Regierung, die gemeinsam handelt. Für uns als Unionsfraktion ist klar: Deutschland muss wieder auf Wachstumskurs kommen. Ohne Wachstum werden wir viele Probleme in unserem Land nicht lösen. Wachstum ist die Voraussetzung für vieles – für gute Löhne und Renten, eine intakte Infrastruktur oder funktionsfähige Schulen. Wachstum ist auch das beste Mittel im Kampf gegen Frust und Populismus. Das muss ohne immer mehr Schulden gelingen. Wir können die Last nicht auf die zukünftigen Generationen abwälzen. Wir dürfen die finanzielle Stabilität unseres Landes nicht aufs Spiel setzen. Dafür braucht es eine Stärkung unserer Wettbewerbsfähigkeit und angebotsorientierte Maßnahmen.

Wir gehen die notwendigen Reformen Schritt für Schritt an: im Gesundheitsbereich, beim Haushalt, bei der Einkommensteuer und bei der Rente. Der Reformstau der letzten Jahre lässt sich nicht über Nacht auflösen – aber wir haben begonnen, ihn konsequent abzuarbeiten. Die Gesundheitsreform ist dabei ein erster entscheidender Schritt. Reformen sind selten bequem – aber notwendig, wenn wir das System stabil halten wollen. Am Ende geht es darum, es insgesamt dauerhaft tragfähig zu machen. Darum ist entscheidend, das Gesamtpaket im Blick zu behalten.

Mit Blick auf die Lage im Nahen Osten und deren Auswirkungen auf Rohstoffpreise und die Wirtschaft bleibt die Unsicherheit weiterhin hoch. Die Preisentwicklung an den Zapfsäulen gibt zwar vorsichtige Entspannungssignale, doch wie es weitergeht, hängt maßgeblich von den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sowie von der Lage in der Straße von Hormus ab.

Nach wie vor sind die Spritpreise hoch. Wir entlasten daher Verbraucher sowie die Wirtschaft und setzen die vereinbarten Maßnahmen schnell um. In dieser Woche beschließen wir die Senkung der Steuern auf einen Liter Benzin und Diesel um 17 Cent.

2. Die Woche im Parlament

Beschluss im Bundestag - Reduzierung der Energiesteuer. Wir entlasten an der Zapfsäule.

Nachdem klar wurde, dass die Lage rund um die Straße von Hormus weiter angespannt bleibt, hat der Koalitionsausschuss eine finanzielle Entlastung für Pendler und Wirtschaft beschlossen. Wichtig ist, dass die Koalition bereits zuvor das Kartellrecht verschärft hat, u.a. mit der Beweislastumkehr, wodurch das Bundeskartellamt die Preise an der Zapfsäule und die Gewinne der Mineralölunternehmen besser untersuchen kann. Mit dem sog. „österreichischen Modell“ (nur noch einmalige Möglichkeit der Preiserhöhung an Tankstellen pro Tag) haben wir zudem bereits die Voraussetzung für mehr Markttransparenz geschaffen.

Um die Beschlüsse des Koalitionsausschusses zügig umzusetzen, haben wir nach der 1. Lesung in der letzten Woche bereits in dieser Sitzungswoche den von den Fraktionen der CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Energiesteuergesetzes zur temporären Absenkung der Energiesteuer für Kraftstoffe abschließend in 2./3. Lesung beraten.

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Neuntes Steuerberateränderungsgesetz mit Änderungsantrag zur 1000 Euro-steuerfreien Entlastungsprämie

Zudem schaffen wir in dieser Sitzungswoche die rechtlichen Voraussetzungen, dass Unternehmen ihren Beschäftigten freiwillig bis zum 30. Juni 2027 eine Entlastungsprämie bis zu 1000 Euro steuer- und abgabenfrei ausbezahlen können. Indem wir die Befristung um sechs Monate verlängern, schaffen wir für mehr Unternehmen die Möglichkeit, die Entlastungsprämie liquiditätsschonend auszubezahlen. Dabei beteiligt sich der Staat an den Kosten der Entlastungsprämie zu knapp einem Drittel, weil sie beim Arbeitgeber als Betriebsausgabe steuerlich abzugsfähig ist, während sie der Arbeitnehmer nicht versteuern muss.

Die erforderlichen Gesetzesänderungen werden an das Neunte Steuerberateränderungsgesetz angehängt, das wir diese Woche in 2./3. Lesung abschließend beraten haben. 

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Vergabebeschleunigungsgesetz

Mit der Verabschiedung des Vergabebeschleunigungsgesetzes vereinfachen, digitalisieren und beschleunigen wir die öffentliche Beschaffung. Damit entlasten wir die Vergabestellen von Bund, Ländern und Kommunen sowie die Wirtschaft von Bürokratie. Die dringend notwendigen Investitionen in die Infrastruktur, gerade auch durch das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaschutz finanziert, können nun schneller umgesetzt werden. Ebenso werden Maßnahmen ergriffen, um die Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen am öffentlichen Auftragswesen zu stärken sowie die noch zu geringen Teilnahmemöglichkeiten von Start-ups und Unternehmen mit innovativen Angeboten zu erhöhen. Mit dem Gesetz stärken wir die Wirtschaft und entlasten sie von Bürokratie, insbesondere durch digitale Nachweismöglichkeiten und die Stärkung des Once-Only-Prinzips. Zudem steigern wir die digitale Souveränität bei der Beschaffung und verbessern somit auch die deutsche und europäische Sicherheitsstruktur.

Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote

Mit dem Abschluss des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote werden die Vorgaben der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) für den Verkehrsbereich in nationales Recht umgesetzt. Wir sorgen für mehr Klimaschutz und schaffen Planungssicherheit für die Inverkehrbringer von Kraftstoffen. Im Sinne der Technologieoffenheit schaffen wir durch einen breiten Mix an Erfüllungsoptionen einen Markt, um Kraftstoffe CO2-ärmer zu machen. Wir stärken zudem die Betrugspräventionen bei ausländischen Produktionsstätten von Biokraftstoffen. Künftig soll es mehr Kontrollen vor Ort geben. Das Gesetz schützt inländische Produzenten und trägt zur Stärkung der Wirtschaft sowie auch zum Bürokratieabbau bei.

Aktuelle Stunde: Raumfahrtnation Deutschland – mit Forschung und Innovation „Made in Germany“ neue wissenschaftliche Durchbrüche schaffen

Deutschland sollte den Anspruch stärken, eine führende Raumfahrtnation zu sein – technologisch, wirtschaftlich und strategisch. Innovation „Made in Germany“ entscheidet künftig im All über Souveränität, Sicherheit und Wertschöpfung. Wer heute konsequent in Raumfahrtforschung investiert, sichert sich morgen industrielle Führungsrollen und geopolitischen Einfluss. Dafür brauchen wir schnellere Genehmigungen, mehr privates Kapital und klare industriepolitische Prioritäten für den New-Space-Sektor. Raumfahrt ist kein Prestigeprojekt, sondern ein zentraler Treiber für Fortschritt, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit. Wir müssen Forschung, Start-ups und etablierte Industrie enger verzahnen, um Innovationen schneller in die Anwendung zu bringen. Europäische Kooperation wird dabei immer eine zentrale Rolle spielen, aber unser Ziel ist es, dass Deutschland hier eine führende Position einnimmt. Dies erfordert verlässliche staatliche Rahmenbedingungen und langfristige Investitionen, um letztendlich im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

3. Die Woche im Kabinett

Gesetzentwurf zur Einführung einer IP-Adressspeicherung und Weiterentwicklung der Befugnisse zur Datenerhebung im Strafverfahren

Das Kabinett hat in dieser Woche den "Gesetzentwurf zur Einführung einer IP-Adressspeicherung und Weiterentwicklung der Befugnisse zur Datenerhebung im Strafverfahren“ beschlossen. Damit werden die Ermittlungsbefugnisse der Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden insbesondere im Kampf gegen Internetkriminalität gestärkt. Anbieter von Internetzugangsdiensten werden verpflichtet, die an Anschlussinhaber vergebenen IP-Adressen für drei Monate zu speichern. Die Pflicht soll sich auf weitere Daten wie die Portnummern erstrecken, sofern dies für die eindeutige Zuordnung der IP-Adresse zu einem Anschlussinhaber erforderlich ist. Standortdaten und andere Verkehrsdaten, insbesondere Informationen über besuchte Websites oder genutzte Online-Dienste, sind von dieser Pflicht nicht erfasst.

Gesetzentwurf zur Reform der Notfallversorgung

Ebenso wurde der „Gesetzentwurf zur Reform der Notfallversorgung“ beschlossen.

Dieser beinhaltet eine umfassende Reform der Notfallversorgung, die alle Versorgungsbereiche der Akut- und Notfallversorgung einschließt. Zentrales Ziel ist eine bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige und wirtschaftliche Notfallversorgung in Deutschland, die sektorenübergreifend unter Berücksichtigung von regionalen Besonderheiten organisiert wird. Durch eine bessere Vernetzung aller Leistungserbringer und durch die Digitalisierung der Prozesse soll eine gezieltere Patientinnen- und Patientensteuerung und damit eine bedarfsgerechtere Nutzung von Notfalleinrichtungen erreicht werden.

Weitere Informationen zu den Kabinettsitzungen finden Sie hier.

4. Daten und Fakten

23. April 1976: Palast der Republik eröffnet

Am 23. April 1976 eröffnet der Palast der Republik. Er ist Sitz der Volkskammer und Unterhaltungstempel in einem. Die Funktionsvielfalt des Palastes ist zum damaligen Zeitpunkt ziemlich einzigartig auf der Welt: Im öffentlichen Bereich gibt es eine Bowlingbahn, eine Diskothek und ein Dutzend Restaurants, Cafés und Nachtbars. Auch wenn der Volksmund spottet und vom "Ballast der Republik" oder wegen der üppigen Beleuchtung "Erichs Lampenladen" spricht, kommen die Besucher in Scharen – über die Jahre sind es insgesamt 70 Millionen Menschen.

Allerdings wird der Palast der Republik wegen Asbestverseuchung 1990 geschlossen. Ende Januar 2006 rücken die Abrissbrigaden an, obwohl zwei Drittel der gesamtdeutschen Bevölkerung sich für den Erhalt des Bauwerks aussprechen. Der Stahl des Palastes wird abtransportiert und unter anderem im höchsten Gebäude der Welt – dem "Burj Chalifa" in Dubai – verbaut. Auf dem ehemaligen Gelände des Volkspalastes steht seit Ende 2020 das Humboldt-Forum.

26. April 1986: Reaktorkatastrophe in Tschernobyl

Am 26. April 1986 kommt es im Atomkraftwerk Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prybjat zum bis dahin schwersten Unfall in der Geschichte der Kernenergie. Eine Sicherheitsprüfung des Reaktorblocks 4 gerät außer Kontrolle - Techniker missachten Sicherheitsstandards und führen die Tests fehlerhaft durch. Es kommt zu einer unkontrollierbaren Kettenreaktion, die den Reaktorkern zerstört und das Dach der Anlage einstürzen lässt. Erst zwei Tage später informiert die sowjetische Nachrichtenagentur Tass die Bevölkerung über den Vorfall. In der Folge müssen mehr als 330.000 Menschen ihren Wohnort verlassen. Neben Gebieten in den damaligen Sowjetrepubliken Ukraine, Russland und Belarus werden 14 weitere Staaten durch Radioaktivität kontaminiert. Noch heute sind auch Regionen in Deutschland weiterhin radioaktiv belastet. Galt das Kraftwerk Tschernobyl vor dem Unfall noch als Musterbeispiel in der Sowjetunion, steht es heute sinnbildlich für die Gefahren der Kernkraft. Der GAU von Tschernobyl führt zu massiven Protesten gegen die Atomenergie, die durch die Atomkatastrophe von Fukushima im Jahre 2011 erneut an Kraft gewinnen. Unter anderem führen die Proteste zu dem Atomausstieg in Deutschland.

21. April 1989: Nintendo bringt "Game Boy" auf den Markt

Am 21. April 1989 bringt der japanische Hersteller Nintendo den ersten "Game Boy" auf den Markt. In Deutschland ist er ab Herbst 1990 erhältlich. Obwohl die Technik zunächst kritisiert wird, avanciert der "Game Boy" mit Spielen wie Super Mario und Pokémon zum Kult-Objekt. Weltweit verkauft sich der Game Boy 119 Millionen Mal. Er ist damit auf Platz drei der meistgekauften Spielekonsolen überhaupt. Nur der 2005 erschienene "Nintendo DS" und die 2000 auf den Markt gebrachte "Playstation 2" erreichten höhere Absatzzahlen.

5. In eigener Sache

Meine 12. Rede im Deutschen Bundestag in dieser Legislaturperiode

Am Freitagvormittag habe ich meine 12. Rede in dieser Legislaturperiode gehalten.

Es ging um zwei Anträge der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Fraktion DIE LINKE zum Neun-Euro-Ticket und zum Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz

Dazu habe ich für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion gesprochen.

Meine Rede dazu finden Sie hier

Schülerinnen und Schüler der Grund- und Werkrealschule St. Johann zu Besuch in Berlin

Gestern Abend hatte ich Besuch von Schülern der 9. Klasse der Grund- und Werkrealschule St. Johann. Erst konnten sie mit ihren Lehrern eine Sitzung im Bundestag von der Besuchertribüne aus verfolgen. Im Anschluss hatten wir ein Gespräch miteinander, ehe es noch auf die Kuppel und zu einem Abendessen ging. Und heute steht dann die Heimreise an.

Danke für Euer Interesse und Euren Besuch! 

Tag der Ein- und Ausblicke im Deutschen Bundestag: Michael Donth MdB lädt am 3. Mai 2026 nach Berlin ein

Der Deutsche Bundestag öffnet am Sonntag, 3. Mai 2026 seine Türen zum diesjährigen Tag der Ein- und Ausblicke, also seinem Tag der offenen Tür. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, nach Berlin zu kommen und dieses besondere Angebot wahrzunehmen.

Der Besuch lohnt sich in jedem Fall: Im Reichstagsgebäude, im Paul-Löbe-Haus und im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus gibt es spannende Einblicke in die Arbeit des Parlaments, informative Angebote für Jung und Alt sowie die Gelegenheit, den Bundestag aus nächster Nähe zu erleben. Gerade für alle, die Politik nicht nur aus den Nachrichten kennen, ist dies eine gute Gelegenheit, Demokratie unmittelbar zu erfahren.

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Michael Donth MdB: schnellere Auftragsvergaben möglich

Die Bundesregierung hat das Vergabebeschleunigungsgesetz beschlossen. Damit werden Beschaffungsverfahren vereinfacht, digitalisiert und beschleunigt. Kernpunkte sind höhere Wertgrenzen für Direktvergaben bis 50.000 Euro, reduzierte Nachweispflichten und vor allem eine stärkere Berücksichtigung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie von Start-ups. Die Vergabestellen von Bund, Ländern und Kommunen sowie die Wirtschaft werden somit von Bürokratie und Kosten entlastet. Die dringend notwendigen Investitionen in die Infrastruktur, gerade auch durch das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaschutz finanziert, können nun schneller umgesetzt werden. Das teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Reutlingen Michael Donth mit.

„Mit dem Vergabegesetz machen wir Tempo bei Investitionen und der öffentlichen Beschaffung. Die Art und Weise, wie der Staat Vergaben durchführt, hat wesentliche Auswirkungen auf die Stärke und Struktur unserer Wirtschaft. Durch das Gesetz sorgen wir dafür, dass Investitionsmittel und das Sondervermögen schneller auf die Straße und Baustelle kommen“, so Michael Donth.

IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Epp in meinem Berliner Abgeordnetenbüro zu Besuch

Besuch in meinem Büro im Deutschen Bundestag. Der Hauptgeschäftsführer der IHK Reutlingen, Dr. Wolfgang Epp war zu Gesprächen bei der DIHK in Berlin. Und das hat er genutzt, um mich am Donnerstagnachmittag im Büro zu besuchen. Es gab etliche Themen, die wir dabei miteinander besprochen haben.

6. Termine im Wahlkreis

24. April 2026, 14.00 Uhr, Potsdam
Jubiläumsfeier 25 Jahre Fahrtziel Natur

25. April 2026, 16.00 Uhr, Trochtelfingen
Kommandoübergabe der Historischen Bürgerwehr Trochtelfingen

26. April 2026, 10.15 Uhr, Walddorfhäslach
Jubiläumsfeier 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Walddorfhäslach

26. April 2026, 14.00 Uhr, Reutlingen-Gönningen
2. Tulpensonntag

26. April 2026, Gomadingen
Bürgermeisterwahl

27. April 2026, 8.30 Uhr, Tübingen
Abgeordnetenfrühstück Region Neckar-Alb der Stiftung für Grundwerte und Völkerverständigung

27. April 2026, 10.00 Uhr, Reutlingen
Bürgersprechstunde im Wahlkreisbüro in Reutlingen
Termine nach vorheriger Anmeldung unter 07121 / 385 445 oder michael.donth@bundestag.de.

27. April 2026, 15.00 Uhr, Bad Urach
Aufsichtsratssitzung der ENAG

27. April 2026, 17.00 Uhr, Reutlingen
Vollversammlung der IHK Reutlingen

27. April 2026, 19.30 Uhr, Reutlingen
Beiratssitzung des Vereins Pro RegioStadtbahn e. V.

1. Mai 2026
Tag der Arbeit

3. April 2026, Berlin
Tag der Ein- und Ausblicke im Deutschen Bundestag

4. Mai 2026 - 8. Mai 2026, Berlin
Sitzungswoche im Deutschen Bundestag in Berlin

 

Weitere Termine finden Sie auf meiner Homepage unter www.michael-donth.de.

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Michael Donth MdB, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

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