30. Januar 2026 | Nr. 18

Inhalt

1. Die politische Lage in Deutschland

2. Die Woche im Parlament

3. Daten und Fakten

4. In eigener Sache

5. Terminauswahl im Wahlkreis

Liebe Leserin, lieber Leser,

während Trump und die USA auf Zölle und Handelskrieg setzen, ist Bundeskanzler Friedrich Merz in aller Welt unterwegs, um den Handel zu fördern. Handel ist für Europa und vor allem für uns in Deutschland und unsere Wirtschaft extrem wichtig. 

Zusammen mit den Mercosur-Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) haben wir mit der EU einen gemeinsamen Wirtschaftsraum von über 700 Mio. Menschen. Auch die von Indien gewünschte und äußerst hochrangig gestaltete Reise des Kanzlers dorthin, war als Unterstützung für unsere Wirtschaft und deren Wiedererstarken geplant. Und die Gespräche waren hilfreich und erfolgreich. Im Nachgang hat EU-Präsidentin von der Leyen mit Ratspräsident in Indien das Freihandelsabkommen mit dem Subkontinent unterzeichnet. Damit haben wir mit Mercosur einen gemeinsamen Markt für über 2 Mrd. Menschen, für ein Viertel der Weltbevölkerung geschaffen. Ich wiederhole mich: gerade unsere deutsche Wirtschaft und wir als Exportnation können davon im Besonderen profitieren. 

Und lassen Sie mich in dem Zusammenhang kurz auf die Abstimmung vergangene Woche im EU-Parlament eingehen. Dabei hatten gerade die Abgeordneten der Grünen zusammen mit denen der AfD und der Linken den Antrag, das Mercosur-Abkommen dem Europäischen Gerichtshof zur Überprüfung vorzulegen. Das birgt eine große Gefahr, dass es deswegen zu Verzögerungen beim Inkrafttreten des Mercosur-Abkommens kommen kann. Das war aus zweierlei Gründen eine fatale Entscheidung: Zum einen, weil dieser Beschluss, der gerade für Deutschland schädlich ist, wegen des Abstimmungsverhaltens der Grünen aus Deutschland erst möglich wurde. Zum anderen zeigt diese Abstimmung die Bigotterie der Grünen. Erinnern Sie sich noch an den Furor der grünen Führungskräfte, als es Abstimmungen gab, wo rechte Kräfte Anträge der EVP bzw. CDU unterstützt hatten. 

Und jetzt steht Cem Özdemir hin und sagt, diese Abstimmung in Brüssel habe mit den Grünen in Baden-Württemberg nichts zu tun. Dabei hatte sein Parteifreund, der grüne EU-Abgeordnete Michael Bloss aus Stuttgart, Mitglied des Landesvorstands der Grünen, diesen Antrag federführend eingebracht und unterstützt. Entweder hat er keine Ahnung, was seine eigene Partei und ihre Führungskräfte im Ländle tun, oder er erzählt hier nicht die Wahrheit. Beides zeichnet kein gutes Bild von einem Mann, der gerade durchs Land zieht, um Ministerpräsident von Baden-Württemberg zu werden.

Jetzt wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und ein gutes und schönes Wochenende!

Es grüßt Sie herzlich

Ihr

Michael Donth MdB 

Michael Donth
Mitglied des Deutschen Bundestages

Büro Berlin | Platz der Republik 1, 11011 Berlin | Tel.: 030 / 227 778 17

Büro Reutlingen | Seestraße 6-8, 72764 Reutlingen | Tel.: 07121 / 385 445

michael.donth@bundestag.de | www.michael-donth.de

1. Die politische Lage in Deutschland

Ruhe und Klarheit in unsicheren Zeiten: Bundeskanzler Merz führt Deutschland und Europa

Besonnenheit, Entschlossenheit, Geschlossenheit – der außenpolitische Weg unseres Bundeskanzlers hat sich als goldrichtig erwiesen. Friedrich Merz führt Deutschland und Europa mit Ruhe und Klarheit durch diese volatilen Zeiten. Das ist einmal mehr durch die Regierungserklärung des Bundeskanzlers deutlich geworden. Einerseits bleiben die USA unser wichtigster Verbündeter. Europäische Sicherheit und Frieden in der Ukraine sind ohne die USA undenkbar. Andererseits ist klar: Als Europäer müssen wir in vielen Bereichen souveräner werden. Gemeinsam mit unseren europäischen Partnern müssen wir mehr in unsere Verteidigungsfähigkeit investieren, müssen mehr für die Stärkung unserer Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit tun. Daher war die Entscheidung des Europäischen Parlaments, das Mercosur-Abkommen nun dem Gerichtshof der Europäischen Union zur Prüfung vorzulegen, ein leichtsinniger und falscher Schritt. Wir haben die EU-Kommission aufgefordert, Mercosur vorläufig in Kraft treten zu lassen. Das sich abzeichnende Handelsabkommen mit Indien ist ein großer Erfolg.

Spahn greift AfD und Frohnmaier scharf an.

Zum Ende seiner Rede im Rahmen der Regierungserklärung des Bundeskanzlers greift unser Fraktionsvorsitzender Jens Spahn MdB die AfD an: „Sie sind und bleiben eine Putin-Partei!“ Über den Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg Markus Frohnmaier habe der Kreml gesagt: „Der gehört zu uns. Den haben wir unter Kontrolle.“ Frohnmaier würde eher in die russische Duma als in den Landtag in Stuttgart einziehen: „Sie sind doch völlig lost, was die Außenpolitik angeht.“

Ich finde da hat er uneingeschränkt Recht.

2. Die Woche im Parlament

Gedenkstunde anlässlich des Gedenktags: Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus, die Opfer des Holocaust und die Befreiung von Ausschwitz.

A27633 - das ist die Nummer, die dem 5jährigen polnischen Mädchen Tova in Auschwitz-Birkenau in den linken Unterarm tätowiert wurde. 

Dieses Mädchen überlebte die unvorstellbaren Gräuel und Horrorszenen des KZ. Am Mittwochvormittag hat sie mit 87 Jahren auf Einladung des Deutschen Bundestages bei der Gedenkstunde im Parlament aus Anlass des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus gesprochen. 

Tova Friedmann lebt mittlerweile in New York und betreibt mit ihrem Enkel einen Tiktok-Kanal mit über 500.000 Anhängern, auf dem sie über Antisemitismus und wie es zum Holocaust kam, spricht. Und dabei geht es nicht nur um Erinnerung, es geht auch darum, dem weltweit wieder aufkommenden Antisemitismus zu begegnen.

"Neutralität im Angesicht des Hasses ist keine Neutralität, sie ist Zustimmung." 
Tova Friedmann 

Wir stärken unsere kritische Infrastruktur - KRITIS-Dachgesetz

Mit dem KRITIS-Dachgesetz machen wir Schluss mit Flickenteppich und Zuständigkeitschaos beim Schutz unserer kritischen Infrastruktur. Der Schutz kritischer Infrastrukturen ist eine Kernaufgabe staatlicher Sicherheitsvorsorge – das KRITIS-Dachgesetz schafft dafür den notwendigen Rahmen. Dadurch verschiebt sich Fokus von reiner Reaktion hin zu Prävention, Resilienz und Verantwortung. Wir definieren erstmals verbindlich, wer was zu schützen hat – und lassen die Betreiber damit nicht länger im Unklaren. Resiliente Infrastruktur ist kein Nice-to-have, sondern eine Frage nationaler Sicherheit und staatlicher Handlungsfähigkeit. Dieses Gesetz ist kein Allheilmittel, aber ein längst überfälliger erster Schritt, um Deutschland krisenfester zu machen.

In diesem Jahr gilt einmal mehr: Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft – Debatte zum Jahres-wirtschaftsbericht

Im Jahreswirtschaftsbericht 2026 stellt die Bundesregierung ihre Wachstumserwartungen dar und beschreibt die Grundzüge und Prioritäten ihrer Wirtschaftspolitik. Die Bundesregierung geht von einer konjunkturellen Erholung bei weiterer Unsicherheit aus.

Für 2026 erwartet die Bundesregierung ein reales Wirtschaftswachstum von 1,0 Prozent.

Die konjunkturelle Erholung wird von einer stärkeren binnenwirtschaftlichen Dynamik – bei gleichzeitig etwas nachlassenden außenwirtschaftlichen Belastungen – getragen.

Die Arbeitslosigkeit dürfte im Jahresdurchschnitt 2026 nur leicht niedriger als im Vorjahr liegen.

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Vom Parlamentarischen Rat zum Bundestag als Fundament unserer Demokratie – Zum 150. Geburtstag von Konrad Adenauer

Zum 150. Geburtstag von Konrad Adenauer erinnern wir daran, dass der Weg vom Parlamentarischen Rat zum Bundestag das Fundament unserer heutigen Demokratie gelegt hat. Bundeskanzler Konrad Adenauer stand für den festen Willen, nach der Überwindung der Diktatur einen handlungsfähigen, parlamentarisch kontrollierten Staat aufzubauen.

Adenauers Verteidigung der jungen Bundesrepublik, sein Kampf gegen Extremismus, besonders gegen den Rechtsextremismus, der sich in dieser Zeit explizit auf die Zeit des Nationalsozialismus bezog, prägt unsere Union bis heute. Seine Haltung führt in einer Linie zu der harten Auseinandersetzung, die wir heute mit der AfD führen. Die klare Haltung gegen Extremismus, der Wille zu Reformen zur Verteidigung des Bestehenden – das ist das Erbe Konrad Adenauers, zu dem wir noch heute verpflichtet sind.

Deutschland voranbringen – weitere Maßnahmen zum Bürokratierückbau und erste Schritte zur Reform des Sozialstaates

Diese Woche haben wir das Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz (BRUBEG) beschlossen. Es verbindet die EU-rechtlich gebotene Minimalumsetzung des neuesten Updates der Eigenkapitalrichtlinie (CRD VI) mit dem Abbau von überflüssiger Bürokratie im Bankensektor. Im parlamentarischen Verfahren konnten wir noch einige positive Veränderungen erreichen: So entfällt das vorgesehene Verbot von Bankhäusern mit persönlich haftenden Gesellschaftern ersatzlos, Förder- und Bürgschaftsbanken werden von den ESG-Meldeanforderungen befreit. Für kleine Banken mit einfachem Geschäftsmodell konnten wir zudem über den Gesetzentwurf der Bundesregierung hinausgehende Erleichterungen bei der Erstellung von ESG-Risikoplänen erreichen und so den im EU-Recht bestehenden Spielraum weiter ausnutzen.

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Die Sozialstaatsreformkommission hat ihre Ergebnisse vorgelegt.

Hierin sind mutige Reformvorschläge enthalten, die wichtige Ziele aus dem Koalitionsvertrag umsetzen. Die Realisierung der Vorschläge zur Verbesserung von Erwerbsanreizen muss nun zügig vorangetrieben werden. Dasselbe gilt für das zentrale Reformvorhaben, die Zusammenführung der steuerfinanzierten Sozialleistungen (WohnG, KiZ, SGB II und SGB XII).

Der Schwerpunkt der Empfehlungen liegt auf Vereinfachung, Vereinheitlichung und Digitalisierung von Leistungen. Damit soll auch der Zugang zu den Sozialleistungen verbessert werden. Alle 26 Empfehlungen wurden einstimmig angenommen und bilden eine gute Grundlage, um die erforderlichen Reformen anzugehen. Auch die Länder haben bei der Einigung eine wichtige Rolle gespielt. Die Ergebnisse sind daher grundsätzlich zu begrüßen.

Ergänzender Rechtsrahmen für CCS und CCU

Mit der Verabschiedung der Änderung des Hohe-See-Einbringungsgesetzes und der Ratifizierung der Änderung von Art. 6 des Londoner Protokolls vervollständigen wir den Rechtsrahmen für CCS und CCU, um Abscheidung, den Transport, Export, die Nutzung und die Speicherung von CO₂ zu ermöglichen. Die beiden Gesetzesentwürfe stellen die umweltseitig notwendige Ergänzung zum bereits beschlossenen Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes dar. Damit gehen wir einen wichtigen Schritt, um unsere Industrie eine klimafreundliche Produktion zu ermöglichen.

3. Daten und Fakten

30. Januar 1933: Machtergreifung Hitlers

Am 30. Januar 1933 wird Adolf Hitler von Reichspräsident Paul von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Damit ist das Ende der Weimarer Republik de facto besiegelt: Hitler und seine Partei nutzen die Machtübernahme, um die Verfassung zu ändern und das Führerprinzip zu verankern. Damit ebnen sie den Weg für die NS-Diktatur, die von Gleichschaltung und der Unterdrückung aller politischen Gegner geprägt ist.

28. Januar 1990: DDR beschließt freie Wahlen zur Volkskammer

Am 28. Januar 1990 beschließt die DDR-Regierung freie Wahlen zur Volkskammer. So soll eine "Regierung der nationalen Verantwortung" gebildet werden. Zum ersten und letzten Mal stimmen die DDR-Bürger frei über ihre Volksvertreter ab. Die Wahl findet am 18. März 1990 statt und verzeichnet eine Wahlbeteiligung von 93,4 Prozent. Es siegt die CDU-geführte "Allianz für Deutschland".

31. Januar 1990: Erster Direktflug mit der "Reutlingen" zwischen DDR und BRD

Am 31. Januar 1990 fliegt die Boeing "Reutlingen" mit der Flugnummer LH 6024 als erste Lufthansa-Maschine in der Geschichte durch den bis dahin streng verbotenen Sperrkorridor über der innerdeutschen Grenze. Eigentlich werden innerdeutsche Flüge damals noch über die damalige Tschechoslowakei umgeleitet. Weil es sich um einen Arbeitsbesuch handelt, geben jedoch das Verkehrsministerium und die Alliierten den Direktflug kurzfristig frei. Ihre Route: von München nach Dresden. An Bord sind Lufthansa-Chef Heinz Ruhnau und der bayerische Ministerpräsident Max Streibl. Erst zwei Monate später, im März 1990, geben die Alliierten den Luftkorridor offiziell frei und ermöglichen damit Direktflüge zwischen Ost- und Westdeutschland.

1. Februar 1995: Bahn führt Schönes-Wochenende-Ticket ein

Am 1. Februar 1995 führt die Deutsche Bahn das Schöne-Wochenend-Ticket ein. Für nur 15 D-Mark können damit bis zu fünf Personen in allen Regionalzügen reisen. Die Aktion führt zu teils chaotischen Verhältnissen auf Bahnsteigen und in den Zügen. Besonders beliebt ist die Bahnstrecke auf die Insel Sylt, dort kommt es zu einem wahren Massenansturm. In den kommenden Monaten und Jahren wird der Preis des Pauschaltickets sukzessive erhöht und die Geltungsdauer gekürzt. Am 8. Juni 2019 schafft die Bahn es schließlich ab. 2022 erlebt die Deutsche Bahn einen ähnlichen Ansturm wie 1995, als vom 1. Juni 2022 bis 31. August 2022 das 9-Euro-Ticket als befristetes Sonderangebot eingeführt wird. Zum 1. Mai 2023 startet das 49-Euro-Ticket.

4. In eigener Sache

Meine 10. Rede im Deutschen Bundestag in dieser Legislaturperiode

Am Freitagvormittag habe ich meine zehnte Rede in dieser Legislaturperiode gehalten.

Es ging um den Antrag der Linksfraktion „Mobilitätsgarantie einführen – Produktionskapazitäten für die Verkehrswende aufbauen“.

Die Linken fordern bis 2040 eine nach Schweizer Vorbild „Mobilitätsgarantie“ als soziale Daseinsfürsorge, die allen Ortschaften stündlich ÖPNV-Anbindung zwischen 6 und 22 Uhr garantiert – inklusive kostenfreiem Zugang und Fahrradmitnahme.

Zudem soll die Fahrgastkapazität bis 2030 verdoppelt werden, mit massiven Investitionen in Busse, Bahnen und Infrastruktur sowie Reformen von RegG und GVFG.

Dazu habe ich für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion gesprochen.

Meine Rede dazu finden Sie hier  

Nationale Tourismusstrategie stärkt Tourismus auch in der Region Neckar-Alb

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die neue Nationale Tourismusstrategie beschlossen. 

Mit dem Beschluss der Nationalen Tourismusstrategie setzt die Bundesregierung wichtige Impulse für die Tourismuswirtschaft. Die Branche ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und sichert Arbeitsplätze bundesweit. Ziel der Strategie ist es, Deutschland als Reiseland langfristig wettbewerbsfähiger zu machen.

Wichtigste Punkte sind flexiblere Arbeitszeitmodelle, weniger Bürokratie, steuerliche Entlastungen sowie die Digitalisierung von Verwaltungs- und Visaverfahren. Auch der Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz soll gezielt vorangetrieben werden.

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Der Bahnhof Reutlingen ist Teil des Sofortprogramms für Bahnhöfe

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Evelyn Palla, haben in der letzten Woche das „Sofortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit“ an Bahnhöfen gestartet. Ziel des Programms sind schnell sichtbare Verbesserungen im Alltag der Reisenden. Zunächst umfasst es 25 Bahnhöfe in ganz Deutschland, darunter auch den Bahnhof Reutlingen.

Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, dass Reutlingen gleich zu Beginn Teil der ersten Welle des Bahnhofsprogramms wird. Wir alle wissen, dass es deutliche Verbesserungen von Deutschlands Bahnhöfen braucht. Denn nur so fühlen sich die Menschen dort wieder sicherer und nutzen gerne die Bahn“

Am Bahnhof Reutlingen wird nun zunächst ein Frühjahrsputz durchgeführt: Die Bahnsteige, Treppen, Tunnel, Aufzugsschächte, Glasflächen, Bedienflächen an Automaten und Aufzügen, sowie das Mobilar und Vitrinen werden einer Sonderreinigung nach den Wintermonaten unterzogen. Auch das Entfernen von Graffitis und Kaugummis gehört dazu.

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Ein Bär mit großer Wirkung – Aktion Teddybär Reutlingen e.V. besucht Michael Donth MdB in Berlin

Auf meine Einladung hin besuchten im Januar 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis die Bundeshauptstadt. Vier Tage lang konnten sie vor Ort erleben, wie Politik in Berlin gestaltet wird – mit Stationen im Bundeskanzleramt, dem Bundes-ministerium der Verteidigung und der Landesvertretung von Baden-Württemberg.

Der Höhepunkt der Reise war am Donnerstag der Besuch im Deutschen Bundestag, bevor die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Nachmittag die Heimreise antraten. Von der Besuchertribüne aus verfolgte die Gruppe eine Plenardebatte zur Abschaffung des Bürgergelds und der Einführung der Grundsicherung, ehe sie mit mir zu einem Gespräch über aktuelle politische Themen zusammentraf.

Besonders erfreulich war für meinen Mitarbeiter Jan-Philipp Scheu und mich der Moment, als wir von Teilnehmern der Fahrt einen Teddybären überreicht bekamen – ein „Trostbär“, übergeben durch Mitglieder der Aktion Teddybär Reutlingen e.V.

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Praktikum von Paul Leboch aus Frankfurt (gebürtig aus Tübingen) in meinem Berliner Abgeordnetenbüro

Vom 12. Januar 2026 bis noch zum 6. Februar 2026 begleitete mich Paul Leboch aus Frankfurt am Main in meinem Berliner Abgeordnetenbüro.

Hier sein Praktikumsbericht:

"Mein Name ist Paul Leboch, 24, Student, und ich durfte vom 12.01. bis zum 06.02. ein Praktikum im Abgeordnetenbüro von Herrn Donth in Berlin absolvieren.

Ich habe mich sehr über diese Chance gefreut, da mein Wahlkreis Tübingen zu den wenigen Wahlkreisen in Deutschland gehört, die derzeit nicht durch einen eigenen Abgeordneten im Deutschen Bundestag vertreten werden. Herr Donth betreut diesen Wahlkreis jedoch.

Zuvor hatte ich bereits die Möglichkeit, Praktika in der Wirtschaft sowie in der Finanzbranche zu absolvieren. Umso gespannter war ich darauf, in den vier Wochen Einblicke in den Bundestag und die Arbeit eines Abgeordneten zu erhalten."

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Besuch von Katharina Lein von der IHK Reutlingen im Deutschen Bundestag in Berlin

Diese Woche habe ich mich sehr über den Besuch und das Gespräch mit Katharina Lein von der IHK Reutlingen gefreut. 

Sie war zu Terminen bei der  Deutschen Industrie und Handelskammer in Berlin und nutzte das zu einem Abstecher zu "ihrem" Abgeordneten.

5. Termine im Wahlkreis

30. Januar 2026, 19.30 Uhr, Reutlingen-Sickenhausen
Brauchtumsabend der Narrenzunft Sickenhausen e. V. 1990

31. Januar 2026, 9.00 - 11.30 Uhr, Reutlingen
Wahlkampfstand von CDU-Landtagskandidat Dr. Max Menton am Spitalhof

31. Januar 2026, 19.30 Uhr, Hayingen
Bürgerball der Narrenzunft Hayingen e. V.

1. Februar 2026, 13.31 Uhr, Reutlingen-Betzingen
Narrenumzug der Betzinger Krautskräga 1980 e. V.

2. Februar 2026, 9.00 Uhr, Reutlingen
Schöffendienst am Amtsgericht Reutlingen

2. Februar 2026, 14.00 Uhr, Lichtenstein
Vor-Ort-Termin mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Christian Hirte MdB zum Thema Verlegung B312 bei Lichtenstein

2. Februar 2026, 17.30 Uhr, Reutlingen
Auswahlgespräche für das Parlamentarische-Patenschafts-Programm

3. Februar 2026 - 11. Februar 2026
Auslandsdienstreise

12. Februar 2026
Schmotzinger Donnerstag

12. Februar 2026, 8.30 Uhr, Reutlingen-Bronnweiler
Rathaussturm und Weißwurstfrühstück der Krum-Hexen Bronnweiler e. V.

12. Februar 2026, 12.00 Uhr, Sonnenbühl-Undingen
Rathaussturm der 1. Sonnenbühler KG - d' Spitzbuaba

12. Februar 2026, 14.00 Uhr, St. Johann
Handwerks-Wahlkampfveranstaltung von Manuel Hailfinger MdL im Abbundzentrum

12. Februar 2026, 17.00 Uhr, Pfronstetten
Fidele-Ball der Narrenzunft Schäf Pfronstetten e. V.

12. Februar 2026, 20.00 Uhr, Videokonferenz
Austausch zur Laufbahnsanierung Schönbuchstadion Pliezhausen

13. Februar 2026, 9.00 Uhr, Mühlhausen / Hohenstadt
Feierlicher Spatenstich mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder des Albaufstiegs A8

13. Februar 2026, 13.30 Uhr, Hechingen
Austausch mit naldo-Geschäftsführer Bernd Adelmeyer

13. Februar 2026, 16.00 Uhr, Böblingen
Walkampfunterstützung bei der Landtagskandidatin Regina Dvořák-Vučetić zu Verkehrsthemen

13. Februar 2026, 19.30 Uhr, Trochtelfingen-Steinhilben
Bürgerball der Narrenzunft Steinhilben e. V.

14. Februar 2026, 9.30 Uhr, Großengstingen
Narrenwortgottesdienst der Narrenzunft Großengstingen e. V.

15. Februar 2026, 10.00 Uhr, Zwiefalten
Zunftmeisterempfang der Narrenzunft Rälle Zwiefalten e. V.

15. Februar 2026, 13.30 Uhr, Hohenstein-Eglingen
Eglinger Fastnetsumzug der Narrenzunft Eglingen e. V.

16. Februar 2026
Rosenmontag

16. Februar 2026, 11.30 Uhr, Trochtelfingen
Zunftmeisterempfang des Narrenvereins Schrei-Au Trochtelfingen e. V.

16. Februar 2026, 14.00 Uhr, Trochtelfingen
Großer Rosenmontagsumzug des Narrenvereins Schrei-Au Trochtelfingen e. V.

17. Februar 2026, 9.00 Uhr, Zwiefalten
Burggrafenempfang von Burgraf Florian II und seine Lieblichkeit Lea der Narrenzunft Rälle Zwiefalten e. V.

17. Februar 2026, 10.30 Uhr, Hayingen
Zunftmeisterempfang der Narrenzunft Hayingen e. V.

17. Februar 2026, 13.30 Uhr, Hayingen
Fasnetsumzug der Narrenzunft Hayingen e. V.

18. Februar 2026
Aschermittwoch

18. Februar 2026, 10.30 Uhr, Fellbach
Politischer Aschermittwoch der CDU Baden-Württemberg mit Hessen-Ministerpräsident Boris Rhein MdL

18. Februar 2026, 18.00 Uhr, Reutlingen
Bürgergespräch

18. Februar 2026, 19.30 Uhr, Lichtenstein-Honau
Nachtreffen meiner Politischen Informationsreise nach Berlin vom Januar 2025

19. Februar 2026, 9.00 Uhr, Pfronstetten
Wahlkampfveranstaltung von Manuel Hailfinger MdL mit der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat, Silvia Breher MdB

19. Februar 2026, 9.00 Uhr, Dettingen an der Erms
Firmenbesuch von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder MdB bei EKPO

19. Februar 2026, 13.00 Uhr, Metzingen
Wahlkampfveranstaltung von Manuel Hailfinger MdL mit dem Bundesminister des Auswärtigen, Dr. Johann Wadephul MdB zur aktuellen außenpolitischen Lage

Eine vorherige Anmeldung zur Veranstaltung ist zwingend erforderlich. 
Die Anmeldung erfolgt hier: http://gstoo.de/wadephulwk2026

19. Februar 2026, 19.30 Uhr, Stuttgart
Delegiertenabend der CDU Baden-Württemberg im Rahmen des CDU-Bundesparteitages

20. Februar 2026, 10.30 Uhr, Stuttgart
CDU-Bundesparteitag

21. Februar 2026, 9.30 Uhr, Stuttgart
CDU-Bundesparteitag

21. Februar 2026, 19.30 Uhr, Pliezhausen
Festakt zum 150-jährigen Jubiläum des Musikvereins Pliezhausen

22. Februar 2026, 14.00 Uhr, Reutlingen
Neujahrsempfang der CDU-Fraktion Reutlingen, des CDU-Stadtverbandes Reutlingen und von Landtagskandidat Dr. Max Menton mit dem Spitzenkandidat der CDU Baden-Württemberg zur Landtagswahl, Manuel Hagel MdL

23. Februar 2026 - 27. Februar 2026, Berlin
Sitzungswoche im Deutschen Bundestag in Berlin

 

Weitere Termine finden Sie auf meiner Homepage unter www.michael-donth.de.

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Michael Donth MdB, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

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