11. August 2025 | Nr. 30

+++ Sonder-Infobrief zur Sommertour 2026 - erste Halbzeit +++

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch in diesem Jahr bin ich wieder unter dem Motto "Arbeiten, wenn andere Urlaub machen" im Landkreis Reutlingen unterwegs. Bereits zum 14. Mal mache ich diese gut zweiwöchige Sommertour.

Von Montag, 3. August bis Sonntag, 16. August 2026 habe ich 30 Unternehmen, Institutionen, Organisationen und Festivitäten in allen 26 Städten und Gemeinden des Landkreises auf dem Plan, um diese zu besuchen und wenn möglich, dort mitzuarbeiten.

Auch in diesem Jahr ist es wieder mein Ziel, mit den Bürgerinnen und Bürgern an ihren Arbeitsplätzen ins Gespräch zu kommen und einen Eindruck von ihren Tätigkeiten zu gewinnen.

Was ich in der ersten Hälfte alles erlebt habe und wo ich auf meiner Sommertour bisher Station gemacht habe, erfahren Sie in diesem Newsletter.

Schon jetzt kann ich auf meiner Tour feststellen, dass ich wieder viele neue Eindrücke gewinnen konnte und spannende, neue Tätigkeiten kennenlernen durfte.

Vielen Dank allen Beteiligten für die herzliche Aufnahme und das Mitarbeiten lassen. Dies ist nicht selbstverständlich, verursacht immer auch Aufwand und auch das weiß ich sehr zu schätzen.

Herzlichen Dank auch an meinen Mitarbeiter Jan-Philipp Scheu für die Organisation meiner Sommertour 2026!

Was ich in der zweiten Halbzeit meiner Sommertour alles erleben durfte, erfahren Sie im nächsten Sommertour-Newsletter, der in der nächsten Woche nach dem Ende meiner Sommertour erscheint.

Ihr

Michael Donth MdB

Michael Donth
Mitglied des Deutschen Bundestages

Büro Berlin | Platz der Republik 1, 11011 Berlin | Tel.: 030 / 227 778 17

Büro Reutlingen | Seestraße 6-8, 72764 Reutlingen | Tel.: 07121 / 385 445

michael.donth@bundestag.de | www.michael-donth.de

Montag, 3. August 2026

Station 1 - Unterer Lindenhof, Versuchsstation Agrarwissenschaften der Universität Hohenheim, Eningen unter Achalm

Station Nr. 1 meiner diesjährigen Sommertour startete am Montagmorgen auf der Versuchsstation für  Agrarwissenschaften der Universität Hohenheim am Standort Lindenhöfe in Eningen unter Achalm.

Der Untere und der Obere Lindenhof sind ein wichtiger Ort für Forschung und Praxis: Hier wird unter realen Bedingungen an Tierhaltung, Pflanzenbau und Bioenergie gearbeitet und geforscht. Besonders spannend waren die Einblicke in die Haltung von Rindern, Mutterkühen, Schweinen und Schafen sowie in die Forschungsbiogasanlage.

Vielen Dank für die sehr interessanten Gespräche und den Blick hinter die Kulissen.

Station 2 - bmt Bürsten- und Maschinentechnik GmbH, Lichtenstein

Station Nr. 2 meiner Sommertour ging nach Lichtenstein zur Firma bmt Bürsten- und Maschinentechnik GmbH. Sie gehört mit ihren 30 Mitarbeitern zur Vollmer Gruppe, die insgesamt etwa 400 Personen in mittlerweile 15 verschiedenen Einzelunternehmen beschäftigt.

bmt ist ein Spezialist für Bürsten zwischen 2 mm Länge oder auch rund mit 20 Meter Durchmesser. Sie kommen in allen Bereichen zum Einsatz. Ob in der Lebensmittelbranche, um Äpfel zu waschen oder industrielle Pizzabacköfen zu reinigen, oder auch um gegossene Alufelgen von Gussgraten zu befreien. In jedem Tankeinfüllstutzen eines PKW ist eine runde Bürste von bmt, die zwar die Zapfpistole in der Mitte durchlässt, dann aber die Benzingase oder das Benzin selbst im Tank zurück hält. Geschäftsführer Jonas Hansel erläuterte mir die zahlreichen Einsatzfelder seiner speziellen Produkte. Hier kommen Ziegen- oder Rosshaar zum Einsatz, ebenso Fäden aus Messing, Edelstahl, Carbonfasern oder verschiedene Kunststoffe. Anschließend durfte ich noch in der Produktion etwas mithelfen.

Gefreut hat mich, dass Bürgermeister Peter Nussbaum sowie Dr. Martin Schmid vom CDU-Gemeindeverband Lichtenstein ebenfalls vorbeigeschaut haben.

Dienstag, 4. August 2026

Station 3 - Sozialstation St. Martin, Engstingen

Am Dienstagmorgen ging es früh raus, damit ich pünktlich um 6 Uhr in Engstingen zu Station Nr. 3 meiner diesjährigen Sommertour sein konnte, bei der Sozialstation St. Martin. 

Von hier aus werden rund 500 Klienten auf der Alb von 60 Mitarbeiterinnen versorgt. Mit häuslicher Pflege, Essen auf Rädern, in 10 Betreuungsgruppen oder der Pflegeberatung.

Mit Katrin Pieringer war ich eine Schicht lang unterwegs. Wir haben rund 20 Klienten in Groß- und Kleinengstingen,  Kohlstetten, Bernloch und Meidelstetten besucht. Die Toilette machen, Kompressionssrrümpfe anziehen, Wundverbände anlegen, Medikamente geben und vorbereiten. 

Begeistert hat mich der herzliche und zugewandte Kontakt von Katrin mit ihren Klientinnen und Klienten. Ich durfte als Praktikant etliche Kompressionsstrümpfe anziehen, einen Wundverband mit anlegen oder auch Medikamente für die kommende Woche vorbereiten.

Zwischendurch gab es auch die Möglichkeit, in der Zentrale vorbeizuschauen und mit Pflegedienstleiterin Katrin Tilk zu sprechen.

Danke, dass ich mitarbeiten durfte und höchsten Respekt vor Eurer Arbeit!

Station 4 - Kiefer GmbH Werkzeug- und Formenbau, Pfullingen

Der Werkzeug- und Formenbau ist die Basis unserer Industrie. Das wurde mir am Dienstagnachmittag auf Station Nr. 4 meiner Sommertour bei der Kiefer GmbH Werkzeug- und Formenbau in Pfullingen wieder einmal bewusst. 

15 Mitarbeiter entwickeln und produzieren Werkzeuge für die Automobil-, Sensor-, Chip- oder E-Bike-Industrie. Dabei sind Werkzeuge keine Hämmer, Schraubenschlüssel oder Sägen. Werkzeuge sind hochgenaue und komplexe Metallformen, z.B. um Metalle auszustanzen, zu biegen, zu verpressen oder auch um Kunststoffe damit zu spritzen und zu formen. 

Wie das vor sich geht, habe ich mir von Vater und Sohn Kiefer zeigen lassen. Ich durfte eine moderne CNC-Maschine bedienen, mit der wir solch ein Werkzeug produziert haben.

Bürgermeister Stefan Wörner besuchte mich auch zu Beginn meines Einsatzes.

Mittwoch, 5. August 2026

Station 5 - MAI-Markt, Metzingen

Station Nr. 5 meiner Sommertour 2026 führte mich am Mittwochmorgen nach Metzingen. Dort war ich beim Mai-Markt. Dieser ist ein soziales Unternehmen und wird von einem Verein getragen. Geschäftsführer Sven Rauer führte mich in die verschiedenen Aufgaben ein.

Anders als der Name vermuten lässt, ist die Hauptaufgabe im Bereich Wohnungs- und Hausentrümpelungen, Umzugshilfen und der Verwertung dieser Materialien. Ein Teil wird im Gebrauchtwarenmarkt wieder veräußert. Hinzu kommen Pflegeaufgaben an öffentlichen oder privaten Flächen oder auch die Übernahme der Fundräder in der Stadt Metzingen, deren Aufbewahrung bis zur Fahrradversteigerung und teilweise auch die Veräußerung.

Ich durfte zuerst mit einem Kollegen auf dem Dienstfahrrad zum Metzinger Bahnhof fahren, wo wir im Auftrag der Stadt die Mülleimer geleert und Müll aufgesammelt haben. Im Anschluss kam ich im Gebrauchtwarenmarkt zum Einsatz und durfte dort etwas mithelfen. Es war mir eine Ehre, dass auch der erste Vorsitzende Friedemann Salzer und sein Stellvertreter Rainer Sautter vorbeigeschaut haben.

Eine wirklich wichtige und sinnvolle Einrichtung in der zweitgrößten Stadt des Landkreises.  

Station 6 - AIRSTAGE by Effekt-Technik GmbH, Riederich

Ein unglaublich faszinierender Termin war Station Nr. 6 meiner Sommertour am Mittwochnachmittag in Riederich.

Die Firma Airstage by Effekt-Technik GmbH der Brüder Mugrauer beschäftigt rund 20 Mitarbeiter sowie 40 Freelancer weltweit und entwickelt sowie produziert außergewöhnliche, ferngesteuerte Flugobjekte und Showelemente für Events, Markeninszenierungen und internationale Produktionen.

Ob ein fliegender BMW, Wolken in der Helene-Fischer-Show oder ein fliegender Drache über London mit 8 Metern Spannweite. Alles entsteht hier in Riederich.

Besonders spannend ist auch die Bandbreite der Kunden in aller Welt. Zu den Referenzen zählen unter anderem das Take Museum, die FIFA World Cup, Festo, SeaWorld Dubai, HBO mit House of the Dragons, David Copperfield, Disney, Helene Fischer sowie Shows in der Sphere in Los Angeles.

Ich durfte selbst einen flugfähigen Schmetterling herstellen: zuerst bedrucken, dann mit dem Laser schneiden und anschließend kleben. Ein sehr spannender Einblick in die Arbeit eines regionalen Unternehmens, das weltweit gefragt ist und Technik, Kreativität und Präzision auf beeindruckende Weise verbindet.

Donnerstag, 6. August 2026

Station 7 - Seniorenzentrum und Pflegeheim Gustav-Werner-Stift, Walddorfhäslach

Am Donnerstagmorgen bin ich in den Norden meines Wahlkreises nach Walddorfhäslach gefahren – Station Nr. 7 meiner diesjährigen Sommertour.

Zu Besuch war ich im Seniorenzentrum und Pflegeheim Gustav-Werner-Stift Walddorfhäslach.

Dort durfte ich zunächst beim Frühstück helfen: Ich unterstützte die Kolleginnen dabei, den Bewohnerinnen und Bewohnern das Frühstück anzurichten und sie beim Essen und Trinken zu begleiten.

Anschließend zeigte mir die Kollegin Gia Linh, wie eine Aufstehhilfe funktioniert. Dieses Gerät unterstützt die Pflegekräfte insbesondere bei schwereren Bewohnerinnen und Bewohnern, die nicht mehr selbstständig aufstehen können. Es dient vor allem der Rückenschonung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – und, wie ich selbst ausprobieren durfte, ist es auch für die zu pflegende Person ein wirklich schonendes Hilfsmittel.

Meine nächste Station war die Tagespflege. Zuerst half ich bei der Getränkeversorgung und unterhielt mich einige Zeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.

Danach ging es auf die Terrasse zu den Hochbeeten: Nach dem Hagel der vergangenen Tage haben wir dort frische Petersilie, Schnittlauch sowie Minze gepflanzt.

Von dort aus führte uns der Weg „ans Meer“: Die Betreuerinnen hatten „Einen Tag am Meer“ vorbereitet. Dazu gab es ein Rätselspiel und im Anschluss leckere Wassermelone.

Ein wirklich sehr gutes Angebot für die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinde Walddorfhäslach, die hier bestens versorgt sind.

Auch Bürgermeisterin Silke Höflinger kam vorbei – ebenso wie Vertreter der BruderhausDiakonie, um zu sehen, ob ihr Gast auch gut mitarbeitet.

Station 8 - KOST Steuerberatungsgesellschaft mbH, Pliezhausen

Auch Station Nr. 8 meiner Sommertour war im Norden des Wahlkreises. Nachdem ich über den Mittag in Zwiefalten war, ging es zu Thorsten Kost, Inhaber der Kost Steuerberatungsgesellschaft mbH in Pliezhausen. 

Wir hatten einen guten Austausch zu den aktuellen Entwicklungen in der Steuerberatung, insbesondere zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und deren Auswirkungen auf den Berufsstand. Und auch die Probleme, die es nach wie vor mit der Abrechnung der Corona-Hilfen gibt, wurden thematisiert. Wir sind gemeinsam ein paar konkrete Steuerfälle durchgegangen und haben die Probleme konkret angeschaut.

Zu Beginn war auch der Kollege Bürgermeister Christof Dold dabei und hat die Sicht der Kommune in unserem Gespräch eingebracht.

Freitag, 7. August 2026

Station 9 - Kleih Betonbauteile, Dettingen an der Erms

Station Nr. 9 meiner Sommertour führte mich am Freitagmorgen nach Dettingen an der Erms zur Firma Kleih Betonbauteile.

Der Betrieb ist ein Paradebeispiel für bodenständiges Handwerk mit Tradition und innovativen Ideen.

Bauingenieur Karl-Heinz Kleih fertigt mit seiner Frau Gabriele, seinen beiden Söhnen Felix und Max mit tatkräftiger Unterstützung aus der Familie unterschiedlichste Betonbauteile an. Ganz nach dem Motto: "das Mögliche und Unmögliche aus Beton herstellen". Das ist schwäbisches Handwerk nach Maß: vom Brunnen vor der Bäckerei Ochsenbeck in Grabenstetten über Treppenstufen für die Gartenschau Bad Urach bis zum Nistkasten für Wanderfalken, der beispielsweise am Roten Rathaus in Berlin hängt - all das ist Handarbeit der Familie Kleih. Die Söhne haben übrigens gemeinsam 4 Meistertitel und diverse Berufsausbildungen und einen Betriebswirt nach der Handwerksordnung in der Tasche, wovor ich ziemlich großen Respekt habe!

Ich durfte helfen, Beton anzumischen, eine Treppenstufe für die Gartenschau zu glätten und Nistkästen für die Wanderfalken zu gießen. 

Bürgermeister Felix Schiffner nahm meine Arbeit auch noch in Augenschein, worüber ich mich sehr freute. 

Am Ende meines Einsatzes gab es noch feinsten Dettinger Rahmkuchen am großen Küchentisch im Wohn- und Geschäftshaus der Familie Kleih. Dort finden auch Besprechungen dienstlicher Art statt, wie mir Karl-Heinz Kleih sagte. Typisch für so einen tollen Familienbetrieb, bei dem alle mithelfen. Vielen Dank für den hochinteressanten Einblick. 

Die Kritikpunkte an der Bundesregierung, wie z.B. die hohen Energiepreise, die für die Betonhersteller ein großes Problem sind, nehme ich für meine Arbeit nach Berlin mit.

Station 10 - "Alte Spinnerei", Wannweil

In Wannweil gibt es eine große Industriebrache, zentral im Ort und idyllisch an der Echaz gelegen. 

Die Alte Spinnerei war am Freitagnachmittag Station Nr. 10 auf meiner Sommertour. Seit 2024 hat Fiedler Gewerbeimmobilien das mehrere Hektar große Areal gekauft und saniert die bestehenden Gebäude seither sukzessive. 

Mit Johannes Fiedler und Janis Rotar war ich in den immer noch beeindruckenden historischen Industriegebäuden. 

Dort werden zukünftig ein Handelsunternehmen, Gastronomie, eine Physiopraxis, ein Fitness-Studio und weitere Mieter einziehen. 

Die Sanierung erfolgt im sogenannten KfW40-Standard, die Energieversorgung erfolgt über zwei historische Wasserkraftanlagen und Photovoltaik. Aktuell wird noch überlegt, was mit der riesigen Halle geschehen wird. Das hängt auch von der zukünftigen Ausgestaltung von Förderprogrammen ab. Auch darüber haben wir gesprochen.

Samstag, 8. August 2026

Station 11 - Reutlinger Wochenmarkt

Bei schönstem Wetter war der Reutlinger Wochenmarkt, der gerade aufgrund von Bauarbeiten am Marktplatz an der Stadthalle Reutlingen aufgebaut wird, trotz der Ferienzeit am Samstagvormittag gut besucht. 

Station Nr. 11 meiner Sommertour war am Stand von Obsthof Frech. Martin Frech und seine Familie handeln hier mit Obst und Gemüse ergänzend zu ihrem Hofladen in Sickenhausen. Kartoffeln, Bohnen, Salat und Tomaten liefen genauso wie Pflaumen, Erdbeeren, Kirschen oder Pfirsiche.

Schön, dass es beim Einkauf auch zum einen oder anderen Gespräch kam. „Sind Sie es wirklich?“

Gefreut hat mich auch, dass die Reutlinger OB-Kandidatin Silke Kurz auch zu den Marktkundinnen gehört und bei mir eingekauft hat.

Station 12 - Schweinemastbetrieb Gerhard und Hans-Jürgen Hölz, Trochtelfingen-Steinhilben

Ein sauguader Termin war Station Nr. 12 meiner Sommertour am Samstagnachmittag im Trochtelfinger Stadtteil Steinhilben. Gerhard und Hans-Jürgen Hölz betreiben dort eine Vollerwerbslandwirtschaft mit Ackerbau und Schweinezucht. Das Futter für die Säue, ihre Ferkel und die Mastschweine kommt dabei von den eigenen Äckern. Mist und Gülle gehen in eine mit einem anderen Kollegen zusammen betriebene Biogasanlage. Die Schweine werden in einem sogenannten Tierwohlstall gehalten, wo sie nicht nur verschiedene Aufenthaltsmöglichkeiten haben, sondern von einem Roboter auch mit frischem Stroh versorgt werden.

Ich war zunächst beim Stallausmisten tätig. Interessant war dann auch, die Untersuchung der Trächtigkeit Säue und ihrer Föten mit Ultraschall.

Danach ging es aufs Feld. Erst zum Ballen pressen und dann zum Grubbern. Dabei durfte ich den GPS-geführten Fendt auch selbst fahren. Trotz der großen Geräte ein fordernder Beruf für die ganze Familie, denn die Tiere wollen 365 Tage im Jahr versorgt werden.

Eine Gruppe der CDU Trochtelfingen kam auch vorbei, um nach mir zu schauen.

Samstag, 8. August 2026 auf Sonntag, 9. August 2026

Station 13 - Nachtschicht bei den Kolleginnen und Kollegen der MALTESER-Rettungswache Reutlingen

Station Nr. 13 meiner Sommertour in diesem Jahr habe ich über Nacht von 19 bis 7 Uhr in Reutlingen bei den Maltesern verbracht. Diese decken mit zwei Rettungswagen von ihrem Standort in der Mittnachtstraße aus neben den Kollegen des DRK die medizinische Notfallsicherheit in Reutlingen ab.

Zusammen mit Notfallsanitäter Thilo und Rettungssanitäter Simon war ich in der Nacht zu fünf verschiedenen Einsätzen unterwegs: ein Mann mit einem anaphylaktischen Schock, eine krebskranke 16-jährige, eine hochschwangere Frau in den Wehen (wir haben es rechtzeitig mit ihr in den Kreißsaal geschafft), ein Verkehrsunfall mit mehreren leicht Verletzten und abschließend eine Frau mit Magen-Darminfekt und Dehydrierung waren die Bandbreite der Fahrten zum Kreisklinikum. Und jedes Mal mussten die beiden Kollegen empathisch und mit hoher Kompetenz Entscheidungen treffen. Respekt vor dieser wertvollen und verantwortungsvollen Tätigkeit.

Gefreut hat mich auch, dass die Reutlinger OB-Kandidatin der CDU Silke Kurz meinen Besuch zum Anlass genommen hat, sich die Rettungswache einmal anzuschauen.

Sonntag, 9. August 2026

Station 14 - Ferienhock "Oldtimer-Treffen", Grafenberg

Mit Station Nr. 14 Am Sonntagnachmittag in Grafenberg ist die erste Woche meiner Sommertour 2026 zu Ende. 

Hier habe ich dem Gesangverein Liederkranz 1877 an seinem Ferienhock mit Oldtimertreffen geholfen. Man hatte mich in den Bierstand gestellt. Und bei der Hitze heute und dem gewohnt guten Besuch lief da einiges.

Gefreut hat mich, dass auch Manfred Knöll, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes vorbeigeschaut hat.

So geht's weiter...

Auch die Presse hat berichtet...

Bericht im Reutlinger Generalanzeiger vom 9. August 2026

weiterlesen

Bericht im Regionalfernsehen RTF1 vom 8. August 2026

Hier können Sie den Videobericht anschauen

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Michael Donth MdB, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

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