20. März 2026 | Nr. 21

Inhalt

1. Die politische Lage in Deutschland

2. Die Woche im Parlament

3. Daten und Fakten

4. In eigener Sache

5. Terminauswahl im Wahlkreis

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Ergebnis der Landtagswahl vor knapp zwei Wochen in Baden-Württemberg ist aus meiner Sicht zwiespältig. Zum einen freue ich mich, dass es Dr. Maximilian Menton nach zehn Jahren gelungen ist, das Direktmandat in Reutlingen wiederzuerringen. Das war extrem herausfordernd und ist auch dem unglaublich engagierten Wahlkampf unseres Kandidaten und der CDU in und um Reutlingen zu verdanken. In unserem zweiten Wahlkreis – Hechingen-Münsingen – hat Manuel Hailfinger das Direktmandat ebenfalls zurückgeholt und ist weiterhin unser Vertreter in Stuttgart. Auch er war in diesem Wahlkampf quasi rund um die Uhr unterwegs. Insgesamt ist es der CDU gelungen 54 von 70 Wahlkreisen zu gewinnen und bei den Zweitstimmen ihr Ergebnis um 5,6 % zu verbessern. Die Grünen haben zwar 2,4 % verloren, lagen aber am Ende leider 0,5%-Punkte oder 27.000 Stimmen vor uns, weshalb der nächste Ministerpräsident leider nicht Manuel Hagel, sondern Özdemir werden wird. Das ist aus meiner Sicht ein Wermutstropfen. Ich bin übrigens froh, dass wir von der CDU uns nicht auf das Niveau der Kampagne der Grünen begeben haben, die mit mehreren Veröffentlichungen persönlich gegen Manuel Hagel agiert und ihn in eine völlig falsche Ecke gestellt haben. Zu Özdemir hätten wir sicher auch Filmle produzieren können, die auf seine Taten, Rücktritte oder Aussagen hingewiesen hätten. Gerade den Grünen, die sonst immer auf dem hohen moralischen Ross sitzen, tragen das viele nach. Ich bin mir sicher, dass die beiden nun exakt gleich großen Fraktionen und die beiden Protagonisten mit ihren Parteien in den nächsten Tagen den Weg zu Koalitionsverhandlungen ebnen werden.

Weltpolitisch hat sich mit dem Krieg am Golf auch bei uns einiges verändert. Zu Beginn saßen rund 30.000 Deutsche in den Golfstaaten fest und fanden sich plötzlich im Krieg und nicht im Urlaubsparadies wieder. Auch wenn so etwas immer schneller gehen kann, so ist es doch den Pauschalreiseanbietern und auch dem Auswärtigen Amt gelungen, fast alle unserer Landsleute heimzuholen. Meine Mitarbeitenden und auch ich waren mit einigen dieser Reisegäste im Austausch und haben versucht, über meine Kontakte als Tourismuspolitiker ihre Heimkehr zu beschleunigen.

Und dann merken es mittlerweile alle an der Tankstelle, wie sich dieser Krieg und vor allem die Blockade der Straße von Hormus auf die Preise auf dem Ölmarkt und an den Tankstellen auswirkt. Viele – auch wir – haben den begründeten Verdacht, dass die Mineralölkonzerne diese Situation ausnutzen, um die Tankkunden abzuzocken. In Italien und Frankreich liegen nämlich die Preise bei vergleichbaren staatlichen Belastungen um rund 30ct pro Liter niedriger als bei uns. Um dem entgegenzuwirken haben wir eine Taskforce eingerichtet, die konkrete Vorschläge erarbeitet hat. Als ersten Schritt hat die Bundesregierung in Abstimmung mit anderen Nationen die sogenannte strategische Ölreserve zu Teilen freigegeben, damit der Markt sich beruhigt. Zudem haben wir diese Woche ein Gesetz auf den Weg gebracht, damit das Bundeskartellamt stärkere Zugriffsmöglichkeiten hat. Und als Zweites führen wir das sogenannte österreichische Modell ein, dass nämlich die Preise an den Tankstellen nur noch ein Mal am Tag, mittags um 12 Uhr, angehoben werden dürfen (senken geht immer). Und sollte das alles nicht ausreichen, werden wir auch über weitere Maßnahmen reden. Allerdings wird der Bund nicht alle Auswirkungen des Krieges abfedern können. Der Tankrabatt beim letzten Mal kostete rund drei Milliarden Euro und wurde zu 70 % von Mineralölkonzernen eingesackt, weil die zuvor die Preise entsprechend erhöht hatten. Das soll und darf uns nicht mehr passieren.

Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende!

Es grüßt Sie herzlich

Ihr

Michael Donth MdB 

Michael Donth
Mitglied des Deutschen Bundestages

Büro Berlin | Platz der Republik 1, 11011 Berlin | Tel.: 030 / 227 778 17

Büro Reutlingen | Seestraße 6-8, 72764 Reutlingen | Tel.: 07121 / 385 445

michael.donth@bundestag.de | www.michael-donth.de

1. Die politische Lage in Deutschland

Auswirkungen des Nahost-Krieges: Bundesregierung reagiert auf hohe Spritpreise

Der Krieg im Nahen Osten hält an und erfüllt viele Menschen in Deutschland mit Sorge. Sie fürchten sich vor einem Flächenbrand, vor Terror, aber auch vor weiteren Auswirkungen auf unser Land.

Als konkret spürbare Auswirkung des Krieges treiben uns hier in Deutschland in besonderer Weise die aktuell sehr hohen Spritpreise um. Sie belasten Wirtschaft und Verbraucher gleichermaßen. Daher beraten wir in dieser Woche ein Gesetz, mit dem wir die Häufigkeit der Preisänderungen an der Tankstelle einschränken.

Die Bundesregierung hat in der letzten Woche außerdem entschieden, einen Teil der Ölreserven freizugeben. Mit diesem international abgestimmten Vorgehen nehmen wir Druck aus dem Markt. Überaus kritisch sehen wir hingegen die Lockerung der Ölsanktionen durch die USA gegenüber Russland – gerade in einer Zeit, in der die Ukraine sich weiterhin in schweren Kämpfen gegen Russland befindet.

Weiterhin hat die Taskforce "Wirtschaftliche Auswirkungen des Iran-Krieges" der Koalitionsfraktionen Anfang der Woche ein weiteres Mal getagt. Bei diesem Treffen erfolgte ein Austausch mit dem Bundeskartellamt und der Monopolkommission zur Einschätzung der aktuellen Lage auf dem Kraftstoffmarkt. Ebenso waren Vertreter der Mineralölwirtschaft, deren Preispolitik wir sehr kritisch hinterfragt haben, des ADAC und der Verbraucherzentrale dazu eingeladen.

ifo-Analyse im Fokus: Investitionsquote bleibt trotz Kritik erfüllt

Das ifo-Institut und das Institut der deutschen Wirtschaft haben durch Bewertungen des Mitteleinsatzes des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) Fragen rund um den Einsatz der Mittel hervorgerufen. Zunächst einmal stand und steht für uns im Mittelpunkt, dass wir mit den Entscheidungen aus 2025 zum SVIK und den Regelungen zur sog. Bereichsausnahme dringend notwendige Investitionen in unsere Infrastruktur und Verteidigungsfähigkeit finanzieren können. Für uns ist dabei klar, diese Schulden sind nur tragfähig, wenn sie nachhaltiges Wachstum erzeugen. Deswegen werden wir weiterhin als Haushaltsgesetzgeber die Ausgaben aufmerksam und kritisch begleiten. 

Das Bundesministerium der Finanzen weist darauf hin, dass es sich bei den Ausgaben des SVIK um zusätzliche Investitionen in die Modernisierung des Landes handelt, die die Investitionen aus dem Kernhaushalt ergänzen. 2025 konnten die Investitionsausgaben dadurch im Vergleich zu 2024 um circa 17 Prozent gesteigert werden (von insgesamt rund 87 Mrd. Euro entfielen 24 Mrd. Euro auf das SVIK).

Die im Deutschen Bundestag vereinbarte Investitionsquote von 10 Prozent im Kernhaushalt als das maßgebliche Kriterium für die „Zusätzlichkeit“ der Investitionen wird sowohl 2025 als auch für den Bundeshaushalt 2026 und die Finanzplanung bis 2029 eingehalten.

2. Die Woche im Parlament

Wir ergreifen Maßnahmen gegen hohe Spritpreise

Mit der Einbringung des Gesetzes zur Einführung eines Gesetzes zur Anpassung von Kraftstoffpreisen und zur Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen reagieren wir auf die stark gestiegenen Spritpreise. Mit diesem „Kraftstoffmaßnahmenpaket“ werden wir zum einen die Häufigkeit der Preisänderungen einschränken (sog. österreichisches Modell). Tankstellen dürfen nur noch einmal am Tag, um 12 Uhr, ihre Preise für Kraftstoffe erhöhen. Dagegen sind Preissenkungen jederzeit zulässig. Zum anderen werden wir die Missbrauchsaufsicht im Kraftstoffgroßhandel durch eine Umkehrung der Darlegungs- und Beweislast zugunsten der Kartellbehörden verschärfen und die Sektoruntersuchungen wirksamer machen. Damit wollen wir den Wettbewerb auf dem Kraftstoffgroßhandelsmarkt stärken.

Freiheit mit Verantwortung neu justieren – Wissenschaft stärken, Innovationen ermöglichen

Mit der ersten Lesung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes setzen wir ein klares Standortsignal. Wir vertrauen unserer Wissenschaft und geben ihr die Instrumente an die Hand, die sie im internationalen Vergleich braucht. Um im globalen Wettbewerb um die besten Köpfe bestehen und mit ihrer Forschung einen Beitrag zum Gemeinwohl erbringen zu können, sollen projektgeförderte gemeinnützige Forschungseinrichtungen künftig ihre Beschäftigten durch die Zahlung von Gehältern oder Gehaltsbestandteilen besserstellen dürfen als vergleichbare Bundesbeschäftigte, soweit sie dafür keine öffentlichen Mittel einsetzen. Wir stärken damit die Freiheit der Forschung und schaffen gleichzeitig klare Regeln für Verantwortung und Transparenz.

Digitalisierung der Zwangsvollstreckung

Mit dem Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Zwangsvollstreckung geben wir dem bisherigen Verfahren ein echtes Upgrade. Es wird ohne unnötige Brüche im Informationsfluss schneller, effizienter und praxistauglicher – für Gerichte, Gläubiger und Schuldner. Urkunden, die die Vollstreckungsvoraussetzungen belegen, können künftig digitalisiert und elektronisch übermittelt werden. Wir sparen unnötiges Papier und Bürokratie, wo sie überflüssig ist, um die Funktionsfähigkeit unseres Rechtsstaats zu stärken.

Wir geben der Anwendung Künstlicher Intelligenz einen Rahmen

Die erste Lesung des von der Bundesregierung eingebrachten Umsetzungsgesetzes der europäischen KI-Verordnung in dieser Woche ist der Auftakt für eine intensive parlamentarische Beratung im Spannungsfeld von Vertrauen, Sicherheit und Innovationen. Unser Ziel ist es, die europäischen Vorgaben in praxistaugliches Recht umzusetzen, um Unternehmen und Behörden die nötige Rechtssicherheit zu geben.

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Wir vergewissern uns unserer eigenen, erfolgreichen Freiheits- und Demokratiegeschichte

Dieses Jahr stand der 18. März zum ersten Mal mit dem „Tag der Demokratiegeschichte 2026“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten als ein bundesweiter Aktionstag zur Würdigung unserer Demokratiegeschichte begangen. 

Aus diesem Anlass greift der Antrag der Koalition den 18. März als historischen Tag unserer Freiheits- und Demokratiegeschichte auf und würdigt die Bedeutung der Erinnerungsarbeit an zentralen Orten wie Rastatt, Frankfurt am Main oder Weimar. Wir wollen den 18. März bundesweit als jährlichen Tag der Demokratiegeschichte begehen.

Die Rede von unserer Bundestagspräsidentin Julia Klöckner MdB zum Tag der Demokratiegeschichte finden Sie unter dem "weiterlesen"-Button.

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3. Daten und Fakten

18. März 1990: Erste freie Wahlen in der DDR

Am 18. März 1990 gibt es die erste und einzige freie Wahl in der DDR mit einer Wahlbeteiligung von 93,4 Prozent. Es handelt sich dabei um die höchste Wahlbeteiligung, die bei demokratischen Parlamentswahlen in Deutschland bisher gemessen wurde. Die stärkste Kraft wird die "Allianz für Deutschland" mit 48,1 Prozent. Die Volkskammerwahl ist der Endpunkt der Friedlichen Revolution und ein Meilenstein auf dem Weg zur deutschen Einheit.

4. In eigener Sache

Nächster Schritt beim Bürokratieabbau: Bundesregierung beschließt Kindergeld ohne Antrag

Die Auszahlung des Kindergelds, ohne dass zuvor ein Antrag gestellt werden muss, ist im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD vereinbart. Gestern hat die Bundesregierung beschlossen, dass dies ab Januar 2027 umgesetzt werden soll.

Mit der Gesetzesänderung wird das sogenannte „Once-Only-Prinzip“ umgesetzt. Demnach müssen Daten gegenüber den Behörden nur einmal angegeben werden.

Die Voraussetzungen dafür sind, dass mindestens ein Elternteil gemeinsam mit dem Kind im Inland wohnt und dass von diesem Elternteil eine IBAN bekannt ist.

„Das Kindergeld ist eine der wichtigsten Geldleistungen an Familien. Durch dieses Gesetz werden Eltern durch weniger Bürokratie entlastet. Es ist Teil unserer föderalen Modernisierungsagenda. Die Agenda umfasst insgesamt mehr als 200 Maßnahmen. Bürgerinnen und Bürger sollen neben dem antraglosen Kindergeld künftig unter anderem auch von vorausgefüllten und automatisierten Steuererklärungen profitieren. Daran arbeiten Bund und Länder gemeinsam“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Reutlingen Michael Donth.

Erleichterungen für Beleghebammen im neuen Hebammenhilfe-Vertrag: „Wichtiges Zeichen für Hebammen und Familien“

Der seit dem 1. November 2025 geltende Hebammenhilfevertrag wird künftig flexibler umgesetzt. Mehrere Anpassungen sorgen ab dem 1. April 2026 für eine bessere Umsetzbarkeit des bestehenden Vertrags für die freiberuflichen Hebammen: Künftig können Beleghebammen ambulante Notfälle am Kreißsaal betreuen; hierfür wurden zwei gesonderte Abrechnungsziffern geschaffen. Ebenso werden die Vorgaben zur Abrechnung einer Sonderzulage bei 1:1-Betreuungen während der Geburt gelockert und Dokumentationsvorgaben bei Versichertenbestätigung und telefonischen Beratungen angepasst, um Bürokratie und Fehleranfälligkeiten zu reduzieren – das entlastet auch freiberufliche Hebammen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Reutlingen sieht darin wesentliche Verbesserungen, wenn auch nicht alle Forderungen der Hebammen erreicht werden konnten.

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Gemeinsam für die Zukunft von LEADER

Austausch mit Michael Donth MdB zum Förderprogramm LEADER ab 2028 – unverzichtbar für die ländliche Entwicklung

LEADER ist ein Förderprogramm, mit dem die Weiterentwicklung ländlicher Räume unter-stützt wird. Dafür stellen die Europäische Union sowie das Land Baden-Württemberg Gelder zur Verfügung, mit denen Projekte bezuschusst werden. In Baden-Württemberg gibt es insge-samt 20 LEADER-Regionen, eine davon ist die Mittlere Alb. Das Besonderes des Programms ist der Bottom-up-Ansatz, das heißt die Gestaltung der regionalen Entwicklungsprozesse er-folgt durch die Bürger vor Ort.

LEADER droht wegzubrechen

LEADER gibt es bereits seit 1991. Es ist an den EU-Haushalt (europäische Förderperiode) gekoppelt. Die aktuelle Förderperiode läuft bis Jahresende 2027. Derzeit wird auf europäi-scher Ebene der Haushalt für die Jahre 2028-2034 verhandelt. Ein vorliegender Entwurf sieht eine grundlegende Neuordnung vor: Fördermittel sollen stärker gebündelt und über nationale sowie regionale Partnerschaftspläne gesteuert werden. Für die ländliche Entwicklung und insbesondere LEADER bedeutet dies tiefgreifende Veränderungen. Dazu zählen ein mögli-cher Verlust der bisherigen Verankerung sowie fehlende eigenständige Mittel. Die konkrete Ausgestaltung für Deutschland wird aktuell zwischen EU und Bund verhandelt.

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Regierungsbefragung von Bundesverkehrsminister Schnieder am Mittwoch im Deutschen Bundestag

In der Fragestunde am Mittwoch im Bundestag hatte ich die Gelegenheit, Verkehrsminister Patrick Schnieder zu drei zentralen Themen rund um den öffentlichen Nahverkehr zu befragen. Dabei ging es sowohl um die Sicherheit im Zugverkehr, das Deutschlandticket als auch um die Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern.

Mehr Sicherheit in Zügen und Bahnhöfen

Zunächst wollte ich wissen, welche konkreten Maßnahmen Bund und Länder ergreifen wollen, um die Sicherheit in Zügen weiter zu verbessern – sowohl objektiv als auch im subjektiven Empfinden der Fahrgäste.

Der Minister nannte mehrere Schritte: Der Einsatz von Bodycams für Sicherheitskräfte soll ausgeweitet werden, ebenso die Videoüberwachung in Zügen und an Bahnhöfen. Zusätzlich sind Präventionstrainings und gemeinsame Kontrollen im Team geplant.

Diese Maßnahmen zeigen deutlich: Sicherheit im ÖPNV ist kein Nebenthema, sondern eine Grundvoraussetzung für Vertrauen und Komfort im Alltagsverkehr.

Die weiteren Infos zu meinen anderen beiden Reden sowie die Videobeiträge mit meinen drei Fragen, finden Sie unter dem "weiterlesen"-Button.

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Regierungsbefragung von Verkehrsstaatssekretär Hirte am Mittwoch im Deutschen Bundestag

In der Fragestunde am Mittwoch im Bundestag hatte ich auch die Gelegenheit, Verkehrsstaatssekretär Christian Hirte zu zwei zentralen Verkehrsthemen zu befragen. Dabei ging es sowohl um das Thema Trassenpreise, als auch um die Führerscheinreform.

Trassenpreise stabilisiert – Schiene bleibt bezahlbar

Wir sprachen über die im vergangenen Jahr drohende Trassenpreis-Explosion. Sie war nur knapp abgewendet worden, weil wir als Koalition rechtzeitig eingegriffen haben. Die Ampel hatte zuvor Eigenkapitalerhöhungen statt Baukostenzuschüssen an die DB InfraGO vergeben – entgegen aller Warnungen. Unser Eingreifen hat die Eskalation verhindert und die Trassenpreise stabilisiert. Erst stabilisieren, dann weiter ausbauen – so bleibt die Schiene für die Nutzer bezahlbar.

Die Infos zum Thema "Führerscheinreform" sowie die Videobeiträge mit meinen beiden Fragen, finden Sie unter dem "weiterlesen"-Button.

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Besuch aus Bad Urach im Deutschen Bundestag

Lieber Besuch im Bundestag. 

Heute Vormittag haben mich die Ehepaare Böttcher und Höfs aus Bad Urach im Deutschen Bundestag besucht. Sie sind über das Wochenende in der Hauptstadt und haben das damit verbunden, mal zu schauen, was ihr Abgeordneter hier so macht. Bei unserem Rundgang konnte ich ihnen nicht nur die Gebäude, sondern auch den Ablauf des Parlamentsbetriebs heute am Sitzungstag zeigen. 

Vielen Dank für das Interesse und viel Spaß noch in Berlin.

5. Termine im Wahlkreis

20. März 2026, 19.00 Uhr, Römerstein-Böhringen
Römersteiner Männervesper 2026 mit Pierre-Enric Steiger zum Thema "Von der Vision zur Lebensrettung"

21. März 2026, 10.00 Uhr, digital
Ehrenamts- und Beauftragtentagung des Malteser Hilfsdienstes

21. März 2026, 17.00 Uhr, Bad Urach
Jubiläumsfeier 100 Jahre Kachelofenbau Ensslin

21. März 2026, 19.30 Uhr, Pliezhausen
Festakt zum 150-jährigen Jubiläum des Musikvereins Pliezhausen 1876 e.V.

22. März 2026, 17.00 Uhr, Metzingen
Frühjahrskonzert der Stadtkapelle Metzingen und Verleihung der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg an Herrn Markus Herzig

16. März 2026 - 20. März 2026, Berlin
Sitzungswoche im Deutschen Bundestag in Berlin

 

Weitere Termine finden Sie auf meiner Homepage unter www.michael-donth.de.

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Michael Donth MdB, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

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