Die Bundesregierung hat das Vergabebeschleunigungsgesetz beschlossen. Damit werden Beschaffungsverfahren vereinfacht, digitalisiert und beschleunigt. Kernpunkte sind höhere Wertgrenzen für Direktvergaben bis 50.000 Euro, reduzierte Nachweispflichten und vor allem eine stärkere Berücksichtigung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie von Start-ups. Die Vergabestellen von Bund, Ländern und Kommunen sowie die Wirtschaft werden somit von Bürokratie und Kosten entlastet. Die dringend notwendigen Investitionen in die Infrastruktur, gerade auch durch das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaschutz finanziert, können nun schneller umgesetzt werden. Das teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Reutlingen Michael Donth mit.
„Mit dem Vergabegesetz machen wir Tempo bei Investitionen und der öffentlichen Beschaffung. Die Art und Weise, wie der Staat Vergaben durchführt, hat wesentliche Auswirkungen auf die Stärke und Struktur unserer Wirtschaft. Durch das Gesetz sorgen wir dafür, dass Investitionsmittel und das Sondervermögen schneller auf die Straße und Baustelle kommen“, so Michael Donth.