Michael Donth MdB: Jetzt für den Jugendmedienworkshop 2026 im Deutschen Bundestag bewerben

Unter dem Titel „Alles. Gleichzeitig. Überall. Jung sein zwischen Krise und Zukunft“ findet vom 1. bis
7. November 2026 der diesjährige Jugendmedienworkshop des Deutschen Bundestages statt. Der Workshop richtet sich an politik- und medieninteressierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren.

Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Verein Jugendpresse Deutschland e. V. 25 politik- und medieninteressierte Jugendliche zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein.

Unter der Schirmherrschaft der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Frau Josephine Ortleb, erwartet die Jugendlichen ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop-Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt.

Sie werden sich unter anderem kritisch mit dem politisch-parlamentarischen Geschehen auseinandersetzen, Abgeordnete zu Gesprächen treffen, mit Mitgliedern verschiedener Ausschüsse diskutieren und sich mit Fachleuten zum Workshop-Thema austauschen. Die Jugendlichen setzen dabei nach ihren Interessen eigene inhaltliche Schwerpunkte und gestalten ein journalistisches Online-Dossier mit Text-, Audio-, Video- oder Social-Media-Beiträgen.

Alle Beteiligten möchten mit dem Workshop Jugendliche mit unterschiedlichen Vorerfahrungen, Hintergründen und Perspektiven erreichen.

Interessierte Jugendliche können sich vom 7. Juli bis zum 5. August 2026 unter www.bpb.de/jugendmedienworkshop bewerben.

„Der Jugendmedienworkshop ist eine starke Gelegenheit für junge Menschen, Politik nicht nur zu beobachten, sondern selbst zu erleben und mitzugestalten. Gerade der direkte Austausch mit Abgeordneten, Fachleuten und anderen Jugendlichen macht deutlich, wie wichtig eigene Perspektiven und kritisches Nachfragen für unsere Demokratie sind. Deshalb rufe ich alle Jugendlichen bei uns im Landkreis Reutlingen dazu auf, sich für den Jugendmedienworkshop 2026 zu bewerben,“ so der Reutlinger CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Donth abschließend.